Selbstdialog zur Erhaltung des Email-Postfaches

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Im Folgenden mal eine etwas andere Art von Beitrag, die auf eine Unterhaltung mit Nina C. beruht – von ihr kommt übrigens auch die Idee für den Titel.

„Du glaubst nicht, was mir letzten Samstag passiert ist!“ – Damit beginnt immer eine gelungene Unterhaltung. Auf jeden Fall habe ich mich letzten Samstag für irgendeinen Newsletter eingetragen. Lustigerweise mache ich das nicht nur Samstags, sondern immer öfter. Die meisten Leute beklagen sich immer über Spam. In meinem Fall bekomme ich gar nicht so viel Spam, denn das meiste, was ich bekomme, sind Newsletter für die ich mich mal interessehalber angemeldet habe.

Okay ich gebe zu, der letzte Absatz war ein wenig verwirrend, weil es alles irgendwie gar keinen Zusammenhang hatte – und am wenigsten mit dem Samstag. Ich fand das einfach nur cool und wollte damit starten. War ein Fehler, mach ich nie wieder. Nie soll man ja eigentlich niemals sagen.

Nochmal zur aktuellen Situation: Ich habe ein Email Postfach, welches vor Emails überquillt. Laut meinem Email-Programm habe ich derzeit 109 ungelesene Mails. Nein, das liegt nicht daran, weil ich meine Mails mit mehreren Geräten ganz unvorteilhaft über POP3 abrufe und die daher nicht gelesen sind – die sind wirklich alle ungelesen. Gut die meisten sind gedanklich als gelesen markiert, weil ich an dem Betreff schon gesehen habe, dass es mich genau in diesem Zeitpunkt nicht interessiert. (mehr …)

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WORST-CASE: Und ich bin schuld!

Alles fing an mit dem Kauf einer My Cloud Mirror im September letzten Jahres. Diese war ursprünglich dazu gedacht, ein kleines Backup-System aufzubauen. Was anfangs auch gut funktionierte, endete später mit einem Datencrash.

 

Plötzlich funktionierte alles nicht mehr ganz tadellos. Als ich aufgrund eines Schüleraustausches in Frankreich war, bekam ich die Email, dass ein neues Firmwareupdate verfügbar sei. Ich hatte alles so eingerichtet, dass ich auch von außen auf das Dashboard zugreifen konnte. Voreilig wie ich bin, habe ich dieses durchgeführt – das war der erste Fehler. Danach war die Cloud nicht mehr von außen erreichbar. Ich dachte mir, dies hängt mit einem IP-Adressenwechsel zusammen, doch es nahm schlimmere Ausmaße an als ich ursprünglich dachte.

 

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