Nach Hitze folgt Gewitter: Tipps zum Blitze fotografieren

– Hierbei handelt es sich um einen Gastbeitrag von www.gutscheinbunny.de – 

Gewitter mit Blitzen und Donner haben auf Menschen schon immer eine große Faszination ausgeübt. Besonders reizvoll ist es, diese Naturgewalt auf eindrucksvollen Aufnahmen festzuhalten. Ein Gewitter ist eine luftelektrische Entladung eines meteorologischen Ereignisses. Auf Deutsch: Gewitter ist ein Unwetter mit Blitzen und Donner, das häufig mit Regen, Hagel oder Sturm verbunden ist.

Vorbereitung

Um Blitze richtig fotografieren zu können, muss zuerst in Erfahrung gebracht werden, wann und wo ein Gewitter stattfinden wird. Dazu sollten zu Beginn Unwetterwarnungen oder Wetterberichte studiert werden. In vielen Fällen sind Blitze auch schon aus größerer Entfernung zu sehen. Die Stimmungen eines Gewitters bei Nacht sind dabei viel interessanter als am Tag und die Wahrscheinlichkeit, eindrucksvolle Blitze auf Fotos abzulichten, ist größer. Besonders schöne Fotos von Blitzen erhält man auch, wenn die Landschaft in das Bild einbezogen wird.

(jonas-oelke.de) Bild 1

 

Bevor man mit dem Ablichten von Blitzen beginnt, muss die Wahl des richtigen Standortes erfolgen. Dabei wirkt ein Gewitterbild, auf dem sich kein Regen befindet, schöner und stimmungsvoller, als ein Bild mit Niederschlag. Um den richtigen Ort zu finden, sollte vorher ein Niederschlagsradar studiert werden, um die Richtung eines heranziehenden Gewitters vorherzusehen. Wer allerdings erst üben möchte, kann mit dem Fotografieren auch aus einem Fenster zu Hause beginnen.

Ist es nicht möglich, einen regenfreien Standort zu finden, muss ein besonderes Augenmerk auf die Ausrüstung gerichtet werden. Schon wegen der eigenen Gesundheit und der Kamera sollte ein geschützter Standort ausgesucht werden, wofür sich zum Beispiel Brücken oder Gebäudeeingänge sehr gut eignen.

Ausrüstung und Kameraeinstellungen

Wichtigste Voraussetzung ist natürlich eine Kamera mit der Möglichkeit zur Langzeitbelichtung. Spiegelreflexkameras bieten die Einstellmöglichkeit “B”(Bulb), bei denen der Verschluss sich solange öffnet, wie der Auslöser gedrückt bleibt. Gerade wegen der langen Belichtungszeiten sollte zusätzlich ein Stativ verwendet werden, um ein Verwackeln zu vermeiden. Weiterer Vorteil eines Stativs ist, dass die Kamera nicht ständig gehalten werden muss und später mehrere Blitzfotos zusammengelegt werden können.

Als Objektiv eignet sich ein Weitwinkelobjektiv, denn mit diesem kann ein größerer Ausschnitt des Himmels fotografiert werden. Zusätzlich kann die Kamera mit einem Fernauslöser bedient werden. Für das Fotografieren von Blitzen empfiehlt sich zudem ein niedriger ISO Wert, wie ISO 100 oder ISO 50. Die Blende kann bei der Blitzfotografie individuell gewählt werden, wobei allerdings beachtet werden muss, dass sich die Belichtungszeit mit einer weiter geöffneten Blende verkürzt. Hier müssen mehr Fotos hintereinander geschlossen werden, als mit einer geschlossenen Blende. Gibt es nur wenige Blitze, kann eine längere Belichtungszeit gewählt werden, wodurch sich die Chance, einen Blitz “zu treffen”, erhöht.

Bei der Gewitterfotografie findet ein Autofokus häufig keinen festen Punkt und kann das Motiv nicht automatisch scharf stellen. Es empfiehlt sich daher, die Schärfe manuell einzustellen. Wichtig ist ebenfalls, die Kamera immer während der Belichtungszeit völlig ruhig und frei von Erschütterungen zu halten.

Durchführung

(jonas-oelke.de) Bild 2

 

Zu Beginn sollte die Kamera auf dem Stativ montiert werden. Natürlich muss jetzt der richtige Moment gefunden werden, um den Blitz auch auf dem Bild zu “treffen”. Ziel ist, möglichst lange zu belichten, wobei eine Belichtungszeit von 5- 30 Sekunden gewählt werden kann. Anschließend kann die Kamera erneut ausgelöst werden. Bei einem Apparat mit dem “Bulb-Modus” kann solange belichtet werden, wie der Auslöser gedrückt wird.

Nach erfolgreicher Fotosession kann Blitz-Schnappschüssen mit einem Bildbearbeitungsprogramm noch der letzte Schliff verliehen werden. Möglich ist, beispielsweise verschiedene Einzelaufnahmen eines Gewitters auf einem Foto zusammenzufügen. Die Aufnahmen können anschließend auf Fotopapier in verschiedenen Größen ausgedruckt und sogar auf Poster-Formate vergrößert werden. Auf dem Portal gutscheinbunny.de gibt es zahlreiche Gutscheine in der Kategorie Foto & Druck, mit denen sogar noch etwas gespart werden kann.

Bildmaterial:

© Ride the Lightning (Owen / Flickr, CC BY-SA 2.0)

© Lightning (Joe Vahling / Flickr, CC BY 2.0)

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Mein CEWE FOTOBUCH

Alles begann zur Foto-Convention im März . Dort war ich für die Dokumentation zuständig. Es ergab sich, dass auch Bastian Freese aus dem CEWE Fotokultur Marketing an den Doku-Bildern interessiert war.

Es folgte ein Telefonat, in dem Bastian mir anbot ein CEWE FOTOBUCH zu gestalten, damit ich ein professionelles Portfolio habe, das ich vorzeigen kann.

Schon bald machte ich mich an die Gestaltung meines Bildbandes.

Ich bin ebenfalls ein Sprücheliebhaber und um in das CEWE FOTOBUCH noch ein bisschen Pepp reinzubringen, entschied ich mich die Bilder mit Sprüchen (aus der Fotografie) zu ergänzen.

Ein Dank geht an den Stralsunder Fototreff, der zur Namensgebung maßgeblich beigetragen hat 🙂

Zur Erklärung: Bei unseren Plaudermeetings die meist von der Speisekarte begleitet werden, trinke ich oft Früchtetee – das Beste dabei ist jedes Mal der Keks.

Das CEWE FOTOBUCH soll mit seinen Bildern eine bunte Mischung mit Motiven aus verschiedenen Themengebieten darstellen (der Früchtetee). Ergänzt wird dieser um den Keks, also die Sprüche, die dem ganzen das I-Tüpfelchen verpassen sollen. Eingeteilt ist der Bildband in 5 Abschnitte, die jeweils einen Krümel darstellen.

In Wirklichkeit sind es sechs Krümel, aber das ist bislang nur mir aufgefallen – also: Pscht!

Zum Fotofestival hatte Bastian mir das CEWE FOTOBUCH überreicht. Es ist schon ein tolles Gefühl seinen ersten Bildband in Händen zu halten 🙂 – auch die Qualität dieses Produkts hat mich überzeugt.

In diesem Sinne einen riesigen Dank an dich Bastian, dass du mir das ermöglicht hast 😉

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