Warum du unbedingt TfP-Shootings machen solltest!

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Vor kurzem habe ich selber an einem TfP-Projekt gearbeitet und hatte unglaublich viel Spaß.

Dies hat mir erneut gezeigt, warum diese Form des Arbeitens für mich wichtig ist, und warum es auch für dich wichtig ist.

Was ist TfP?

Die Abkürzung steht für „Time for Print” und stammt aus den Analogzeiten (LINK), in denen der Fotograf seine Zeit gegen Ausdrucke getauscht hat. Heutzutage werden die Bilder meistens digital weitergegeben.

Es geht quasi darum, dass das ganze Team ohne Honorar arbeitet und jeder das Ergebnis für seine Zwecke verwenden kann.

Warum ist TfP wichtig?

Ich finde ein TfP-Shooting unglaublich wichtig für die fotografische Weiterentwicklung, weil man bei einem bezahlten Shooting oft auf das Altbewährte vertraut, da man hier zu einer Abgabe von guten Fotos verpflichtet ist und im Zweifelsfall lieber auf Nummer sicher geht – daher verzichte ich für gewöhnlich auf Experimente, bei denen es nicht unwahrscheinlich ist, dass alles nach hinten los geht und man am Ende keine bzw. nur schlechte Bilder abliefern kann.

Und hier kommt TfP ins Spiel.

Bei dieser Form des Shootings geht es darum Dinge auszuprobieren, die man vorher noch nicht gemacht hat! Man experimentiert, findet neue Sachen heraus, sammelt Erfahrungen und ist nebenbei niemandem irgendwas schuldig. Natürlich erhofft sich das Team dabei auch gute Bilder, es sollte sich jedoch bewusst sein, dass evtl. etwas schief geht und keine vorzeigbaren Ergebnisse bei rumkommen können.

“Wenn Sie nicht von Zeit zu Zeit auf die Nase fallen, ist das ein Zeichen, dass Sie nichts wirklich Innovatives tun.” – Woody Allen

Selbst wenn am Ende kein einziges gutes Bild rauskommt, hat man Erfahrungen gesammelt, wie es nicht funktioniert 😉 Wichtig hierbei ist, dass das ganze Team Spaß hat!

Wie komme ich an Models?

In dem meisten Fällen ist es nicht nötig professionelle Models zu engagieren. Gut, wenn man selber viel Erfahrung hat und bei größeren Projekten lieber den Kopf für andere Dinge frei hat, dann kann es durchaus sinnvoll sein, mit einem Model zu arbeiten, das schon relativ viel Erfahrung mitbringt.

Anderenfalls ist es gut, im erweiterten Freundeskreis rumzufragen, wer nicht mal Lust hätte, ein paar Fotos zu machen. Im Endeffekt springen auch für das Model kostenlos Fotos dabei raus 🙂

Es lohnt auch in lokalen Fotogruppen auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken aktiv zu sein und direkt Leute anzuschreiben. Ansonsten bietet die Model-Kartei Kontakt zu vielen mehr und weniger erfahrenen Models.

Im Endeffekt muss natürlich jeder für sich selber entscheiden, wie viel Zeit man für solche freien Arbeiten zur Verfügung hat. Ich kann nur jedem ans Herz legen, sich immer mal Zeit dafür zu nehmen.

Hier sind noch ein paar Links, die das Thema ein wenig vertiefen:

Auch für TfP-Shootings ist es oft sinnvoll, vorher einen Vertrag aufzusetzen. Hier sind ein paar Musterverträge zu finden:

Falls es mal Probleme mit der Freigabe von Bildern geben sollte, hat Michael Omori Kirchner ein paar Tipps dazu zusammengestellt:

Hier noch ein paar Bilder aus meinem letzten TfP-Shooting:

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Über den Unordnungszyklus und das dynamisches Chaos

„Pack alles wieder dahin, wo du es her hast, wenn du aufhörst es zu benutzen“ – bekommt man zu hören, wenn man sich mal wieder in seiner Unordnung begraben hat. Aber dabei ist ein gewisses Maß an Unordnung gesund! Ich kann zwar keine Studien vorweisen, die das belegen, aber das sagt mir zumindest mein Gefühl.

Letztens habe ich mit meinen Eltern mal wieder darüber diskutiert, dass ich jetzt nicht mein Zimmer aufräumen möchte. Dabei habe ich folgenden Erkenntnis erlagt:

„Unordnung ist nichts statisches, es ist nicht einfach da, sondern es bewegt sich. Unordnung ist dynamisch.“

Bei mir durchläuft fast alles den folgende Unordnungszyklus :

Unordnungszyklus

Im Prinzip ganz einfach: alles was ich irgendwann nicht wieder dahin gestellt habe, wo es ursprünglich mal stand, fliegt durch diesen dynamischen Prozess und kommt da erst wieder raus, wenn ich es an einen anderen Ort stelle.

Und genau hier liegt der Knackpunkt: Wenn alles im Zimmer immer so bleibt wie es ist, gewöhnt sich unser Gehirn dran und es wird langweilig. Damit wir hier für mehr Kreativität sorgen können, darf man ruhig ein bisschen „dynamisches Chaos“ zulassen.

Eben frei nach dem Motto „Das ist keine Unordnung – hier liegen überall Ideen rum“

Das ist natürlich kein Freifahrtschein alles irgendwo liegen zu lassen, aber am Ende ist es ja euer Ding.

In dem Sinne: Es ist nicht weiter schlimm, wenn es mal ein bisschen chaotisch aussieht – das ist ein Zeichen von Leben!

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Warum die letzte Woche so einmalig war:

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In der letzten Woche ist viel passiert, unglaublich viel. Es begann alles damit, dass unsere Deutschlehrerin mich fragte, ob ich sie nicht während der Projektwoche technisch und mit Know-How unterstützen kann, weil dieser Kurs sich zum Ziel gemacht hat, Kurzfilme zu drehen – na klar kann ich das. Als ich dann die ausgehängten Projekte begutachtet habe, stand auf einem Plakat groß „Wunschkind“.

Kurz vor beginn der Projektwoche wurde mir erst klar, dass die Teilnehmer in dem Kurs auch Babysimulatoren bekommen. „Es wäre doch sicher spannend, die mal dabei zu filmen, wie sie sich um die Babys kümmern“, war mein Gedanke, der anschließend folgte. Die Idee, diesen Kurs dokumentarisch zu begleiten, war geboren. Danach alles mit den Kursleitern abgesprochen – läuft!.

Nach einer kleinen Einführungs- und Vorstellungsrunde des Projektkurses, haben sich schnell die arbeitenden Teams zusammengefunden. Interessanterweise sammelten sich alle, die schon Erfahrungen im Foto & Video Bereich haben an einem Tisch zusammen – dass es vielleicht förderlicher für die Ergebnisse der anderen Gruppen gewesen wäre, diese Leute aufzuteilen, ist zum Glück niemandem aufgefallen ;-).

Als ich zu Beginn meinen Gruppenmitgliedern von meinem nebenläufigen Projekt, den Kurs „Wunschkind“ zu dokumentieren ,berichtete, war schnell klar, dass ich das nicht alleine bewältigen kann und muss.

Zurückblickend haben wir jedoch einen entscheidenden Fehler gemacht: Wir haben kein Storyboard erstellt. In Zukunft würde ich bei jedem Projekt ein Storyboard erstellen. Das führte einfach dazu, dass wir wild durcheinander Interviews von Passanten sowie Mamas und Papas auf Zeit gedreht haben, ohne einen Plan zu haben, was wir überhaupt später brauchen. Etwa nach 2,5 Tagen kam uns dann der Blitzgedanke, dass es doch besser wäre, wenn wir unsere Energie nicht in zwei Projekte (also Wunschkind-Doku und Kurzfilm-Typisch) stecken, sondern uns auf ein Projekt beschränken, das dann auch ein bisschen umfangreicher werden darf. Nach kurzem Brainstorming war die Idee, dass wir ganz easy damit starten, Passanten zu fragen „Was ist für Sie ein Vorurteil?“ – „Sind Ihnen Vorurteile bewusst“ und weitere Ansprachen zu aktuellen Themen und im Anschluss zum Thema „Typisch Teenie-Mütter“ switchen, und dort dann den Wunschkindkurs einbauen. Soweit zu unserem Plan.

Das erklärt aber noch nicht, warum diese Projektwoche so unglaublich für mich war. Normalerweise herrscht an unserer Schule striktes Handyverbot, doch in dieser Woche schien das wie aufgelöst – fast niemand hat auch nur ein Muks von sich gegeben, als der ganze Kurs die Handys draussen hatte. Natürlich nur, um damit zu arbeiten 😉

Aber das war nur eine Seite der Medaille. Weiterhin war es ein tolles Gefühl mit anzusehen, wie wir jeden Tag etwas mehr geschafft haben und wie wir selbst dazu beigetragen haben, ein Projekt wachsen zu lassen und am Ende zu vollenden. Das Tolle an meiner Gruppe war, dadurch, dass jeder schon Kenntnisse mitgebracht hat, konnten wir uns alle aufeinander verlassen. Wir konnten gemeinsam Ideen einbringen und diskutieren und haben das wirklich alleine geschafft. Um damit mal zum Thema Klischees zu kommen bedeutet das, dass wir damit das Klischee „Jugendliche sind faul, nicht ehrgeizig und bringen nichts zu Ende“ widerlegt haben.

Wir haben unglaublich viel gelacht und hatten verdammt viel Spaß, beim Drehen – was man auch den Outtakes ansieht. Leute: Wir waren ein geiles Team!

Selten habe ich mich so wenig auf Freitag gefreut, wie in dieser Woche. Aber nicht nur der Spaß hat diese Woche besonders gemacht, sondern auch die Erfahrungen. Wir haben voneinander viel gelernt und nach dieser Woche habe ich das Gefühl, unglaublich viele Erfahrungen gemacht zu haben. Schade, dass diese Woche nun schon vorbei ist.

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Warum ich einen Blog betreibe!

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Ich verfolge derzeit auch einen Marketing Blog und mir ist aufgefallen, dass meine Motivation eine grundlegend andere ist als die, die ich angeblich für einen erfolgreichen Blog bräuchte.

Blog oder Blog-Business?

Vielleicht ist der Ausdruck Blog nicht ganz richtig, denn auf dem Affenblog ist immer von einem Blog-Business die Rede.

In erster Linie schreibe ich diesen Blog nicht für dich, sondern für mich. Hoffentlich bist du jetzt nicht böse, aber der Blog soll nicht nur dir sondern auch mir als Wissensdatenbank dienen.

Das kommt daher, dass man als Fotograf viele Phasen durchläuft und in genau diesen sammelst du die meisten Erfahrungen rund um das Thema. Das Problem ist, wenn du durch die Phase durch bist, kann es vorkommen, dass du dich eine längere Zeit nicht mehr mit diesem Thema beschäftigst. Logischerweise vergisst du dann auch einiges. Und genau an dieser Stelle soll mich mein Blog unterstützen. Ich schreibe meine Erfahrungen, die ich in meinen Phasen  sammle, auf damit ich mich später wieder erinnern kann, wie das eigentlich so funktioniert.
Das Affenblog schreibt aber, dass ich den Blog für dich schreiben muss, damit er erfolgreich wird. So gesehen ist es natürlich absurd, dass ich diesen überhaupt verfolge, aber wenn ich nun schon alles aufschreibe, warum dann nicht dafür sorgen, dass auch andere Menschen davon profitieren können ;-).
Entweder es finden sich Menschen, die meinen Blog interessant finden oder ich schreib eben für mich alleine – was natürlich weniger motivierend ist.

Und wo soll’s später lang gehen?

Schon öfter habe ich mir Gedanken gemacht, was ich später beruflich werden möchte. Lustigerweise ist es nicht Fotograf. Ich würde gerne ein duales Studium als Wirtschaftsinformatiker machen. Gleichzeitig wünsche ich mir aber, dass dieser Blog irgendwann immer mehr Menschen erreicht, ihnen bei ihren Problemen hilft und ich damit vielleicht ein zweites Standbein aufbauen kann. Aber bis es soweit kommt, kann es noch ein Weilchen dauern, oder es kommt auch nie so – das werden wir dann sehen.
Ich habe auch großes Interesse für Computer und Informatik entwickelt, deshalb arbeite ich auch viel im Background. Mir ist bei einigen Blogs aufgefallen, dass dort das erst beste Design genommen wird und dann geht’s auch schon los. “Content is king” – das mag in gewisser Weise stimmen, aber ich bin der Ansicht, dass ich meinen Blog auch selber gerne besuchen muss, damit sich überhaupt ein paar Menschen finden die sich länger als ein paar Sekunden hier aufhalten. Daher investiere ich nicht nur Zeit in die Texte die du hier liest, sondern auch in ein hübsches Design (selbst das finden eines hübschen und modernen und zugleich kostenlosen Theme nimmt unglaublich viel Zeit in Anspruch), in das Suchen von Plugins welche u.A. die Performance steigern und manche die eine hübsche Galerie zeigen, dann gibt’s noch wieder andere die machen so eine hübsche Lightbox, wenn du auf Bilder klickst und dann arbeite ich ebenfalls an Projekten die etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, darunter auch ein eBook :-).

Noch mehr Gründe zu bloggen:

Es gibt aber noch ein paar mehr Gründe warum ich blogge, einer davon ist Spaß.

Es macht mir Spaß Blogtexte zu schreiben: Ich kann schreiben, was ich will, es findet keine Zensur und auch keine Bewertung statt. Es ist nicht notwendig, dass ich ein Buch oder einen anderen längeren Text über ein Thema lesen muss, was mich sowieso nicht interessiert, so wie in der Schule. Genauso habe ich Spaß daran, dieses Blog zu betreiben, mit all seinen Hintergrundarbeiten die ich vorhin schon einmal angerissen habe.

Positiver Nebeneffekt ist auch, dass sich meine Schrift verbessert. Nicht die Handschrift, die kann man immer noch nicht lesen, aber das viele Schreiben übt. Ich erinnere mich noch an die ersten Beiträge. Jedes Mal, wenn ich einen Korrektur gelesen habe, veränderte ich Unmengen an Satzstellungen oder Wörter, weil mir das nicht so gefiel. Das ist jetzt anders, vielleicht bin ich auch einfach selbstbewusster geworden, aber ich denke trotzdem, dass das viele Schreiben meinen Noten im Deutschunterricht nicht schaden wird.

Fazit

Auch wenn dieGrundmotivation eine andere ist, so freue ich mich trotzdem über jeden, der sich dafür interessiert, was ich schreibe – denn das motiviert zusätzlich. Also, wenn du mich ein wenig unterstützen willst, würde ich mich freuen, wenn du dich für den Newsletter anmelden würdest oder einfach einen kleinen Kommentar hinterlässt.Bist du selber Blogger? Schreib mir ein bisschen was über deine Motivation, warum du bloggst und lass auf jeden Fall den Link da – auch wenn dein Blog überhaupt nicht themenverwandt zu meinem ist, ich freu mich immer neue und spannende Blogs zu entdecken 🙂

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Mein zweiter Bildband powered by FOTOFABRIK.de

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Vor einigen Wochen bekam ich von FOTOFABRIK.de eine E-Mail, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht gerne mal ein Fotobuch von denen ausprobieren möchte. Ich bin ein absoluter Fan von Fotobüchern, also habe ich sofort zugesagt und begonnen, einen zweiten Bildband zu gestalten. Thema sollte Schwarz-Weiß sein, das stand fest. Da ich gerade bei uns im Amt eine Ausstellung laufen habe, die sich ebenfalls mit Schwarz-Weiß Fotografien beschäftigt, sind auch viele der ausgestellten Bilder in dem Buch vorzufinden.

Wie auch den ersten Bildband, habe ich auch dieses Buch in InDesign gelayoutet. An dieser Stelle möchte ich positiv anmerken, dass Fotofabrik.de für solche Fälle einen speziellen PDF-Upload integriert hat!

Nach dem Upload der PDF-Dateien, konnten weitere Extras hinzugefügt werden. So habe ich mich z.B. für schwarze Deckseiten entschieden, da der Rest des Buches ebenfalls in schwarz gehalten ist. Da ich kein Freund von glänzendem Ich-kann-jeden-Fingerabdruck-sehen-Papier bin, war klar, dass das Cover sowie auch das Fotopapier matt sein würde.

Nachdem das Fotobuch relativ zügig bei mir ankam, war der erste Eindruck durchweg positiv. Das Cover, das Papier sowie die Verarbeitung sind sehr hochwertig. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Fotobuch gebunden und nicht geklebt ist.

Fazit

Vielleicht hört sich das ganze jetzt ein wenig so an, als wenn ich für die folgenden Worte bezahlt werden würde – ist aber nicht so :D. Von mir bekommt Fotofabrik.de das Urteil „Sehr gut“. Ich bin nicht der Typ, der jetzt mit der Lupe rumgeht und schaut, ob auch überall der Ausdruck ohne Farbstich und gleichmäßig ist. Ich sehe einfach mit meinen Augen, dass mir das Buch gefällt und das die Qualität stimmt. Auch wenn ich das Fotobuch mit ca. 45 € auch nicht gerade als günstig empfinde, so kann ich doch behaupten, dass es seinen Preis wert ist 😉 – von mir klare Empfehlung! Hier kannst du dein eigenes Fotobuch erstellen

PS: Im übrigen, wer Interesse hat, diesen Bildband sein eigen nennen zu können, kann mir eine kurze Mail an ich@jonas-oelke.de schreiben …

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Nach Hitze folgt Gewitter: Tipps zum Blitze fotografieren

– Hierbei handelt es sich um einen Gastbeitrag von www.gutscheinbunny.de – 

Gewitter mit Blitzen und Donner haben auf Menschen schon immer eine große Faszination ausgeübt. Besonders reizvoll ist es, diese Naturgewalt auf eindrucksvollen Aufnahmen festzuhalten. Ein Gewitter ist eine luftelektrische Entladung eines meteorologischen Ereignisses. Auf Deutsch: Gewitter ist ein Unwetter mit Blitzen und Donner, das häufig mit Regen, Hagel oder Sturm verbunden ist.

Vorbereitung

Um Blitze richtig fotografieren zu können, muss zuerst in Erfahrung gebracht werden, wann und wo ein Gewitter stattfinden wird. Dazu sollten zu Beginn Unwetterwarnungen oder Wetterberichte studiert werden. In vielen Fällen sind Blitze auch schon aus größerer Entfernung zu sehen. Die Stimmungen eines Gewitters bei Nacht sind dabei viel interessanter als am Tag und die Wahrscheinlichkeit, eindrucksvolle Blitze auf Fotos abzulichten, ist größer. Besonders schöne Fotos von Blitzen erhält man auch, wenn die Landschaft in das Bild einbezogen wird.

(jonas-oelke.de) Bild 1

 

Bevor man mit dem Ablichten von Blitzen beginnt, muss die Wahl des richtigen Standortes erfolgen. Dabei wirkt ein Gewitterbild, auf dem sich kein Regen befindet, schöner und stimmungsvoller, als ein Bild mit Niederschlag. Um den richtigen Ort zu finden, sollte vorher ein Niederschlagsradar studiert werden, um die Richtung eines heranziehenden Gewitters vorherzusehen. Wer allerdings erst üben möchte, kann mit dem Fotografieren auch aus einem Fenster zu Hause beginnen.

Ist es nicht möglich, einen regenfreien Standort zu finden, muss ein besonderes Augenmerk auf die Ausrüstung gerichtet werden. Schon wegen der eigenen Gesundheit und der Kamera sollte ein geschützter Standort ausgesucht werden, wofür sich zum Beispiel Brücken oder Gebäudeeingänge sehr gut eignen.

Ausrüstung und Kameraeinstellungen

Wichtigste Voraussetzung ist natürlich eine Kamera mit der Möglichkeit zur Langzeitbelichtung. Spiegelreflexkameras bieten die Einstellmöglichkeit “B”(Bulb), bei denen der Verschluss sich solange öffnet, wie der Auslöser gedrückt bleibt. Gerade wegen der langen Belichtungszeiten sollte zusätzlich ein Stativ verwendet werden, um ein Verwackeln zu vermeiden. Weiterer Vorteil eines Stativs ist, dass die Kamera nicht ständig gehalten werden muss und später mehrere Blitzfotos zusammengelegt werden können.

Als Objektiv eignet sich ein Weitwinkelobjektiv, denn mit diesem kann ein größerer Ausschnitt des Himmels fotografiert werden. Zusätzlich kann die Kamera mit einem Fernauslöser bedient werden. Für das Fotografieren von Blitzen empfiehlt sich zudem ein niedriger ISO Wert, wie ISO 100 oder ISO 50. Die Blende kann bei der Blitzfotografie individuell gewählt werden, wobei allerdings beachtet werden muss, dass sich die Belichtungszeit mit einer weiter geöffneten Blende verkürzt. Hier müssen mehr Fotos hintereinander geschlossen werden, als mit einer geschlossenen Blende. Gibt es nur wenige Blitze, kann eine längere Belichtungszeit gewählt werden, wodurch sich die Chance, einen Blitz “zu treffen”, erhöht.

Bei der Gewitterfotografie findet ein Autofokus häufig keinen festen Punkt und kann das Motiv nicht automatisch scharf stellen. Es empfiehlt sich daher, die Schärfe manuell einzustellen. Wichtig ist ebenfalls, die Kamera immer während der Belichtungszeit völlig ruhig und frei von Erschütterungen zu halten.

Durchführung

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Zu Beginn sollte die Kamera auf dem Stativ montiert werden. Natürlich muss jetzt der richtige Moment gefunden werden, um den Blitz auch auf dem Bild zu “treffen”. Ziel ist, möglichst lange zu belichten, wobei eine Belichtungszeit von 5- 30 Sekunden gewählt werden kann. Anschließend kann die Kamera erneut ausgelöst werden. Bei einem Apparat mit dem “Bulb-Modus” kann solange belichtet werden, wie der Auslöser gedrückt wird.

Nach erfolgreicher Fotosession kann Blitz-Schnappschüssen mit einem Bildbearbeitungsprogramm noch der letzte Schliff verliehen werden. Möglich ist, beispielsweise verschiedene Einzelaufnahmen eines Gewitters auf einem Foto zusammenzufügen. Die Aufnahmen können anschließend auf Fotopapier in verschiedenen Größen ausgedruckt und sogar auf Poster-Formate vergrößert werden. Auf dem Portal gutscheinbunny.de gibt es zahlreiche Gutscheine in der Kategorie Foto & Druck, mit denen sogar noch etwas gespart werden kann.

Bildmaterial:

© Ride the Lightning (Owen / Flickr, CC BY-SA 2.0)

© Lightning (Joe Vahling / Flickr, CC BY 2.0)

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Mein CEWE FOTOBUCH

Alles begann zur Foto-Convention im März . Dort war ich für die Dokumentation zuständig. Es ergab sich, dass auch Bastian Freese aus dem CEWE Fotokultur Marketing an den Doku-Bildern interessiert war.

Es folgte ein Telefonat, in dem Bastian mir anbot ein CEWE FOTOBUCH zu gestalten, damit ich ein professionelles Portfolio habe, das ich vorzeigen kann.

Schon bald machte ich mich an die Gestaltung meines Bildbandes.

Ich bin ebenfalls ein Sprücheliebhaber und um in das CEWE FOTOBUCH noch ein bisschen Pepp reinzubringen, entschied ich mich die Bilder mit Sprüchen (aus der Fotografie) zu ergänzen.

Ein Dank geht an den Stralsunder Fototreff, der zur Namensgebung maßgeblich beigetragen hat 🙂

Zur Erklärung: Bei unseren Plaudermeetings die meist von der Speisekarte begleitet werden, trinke ich oft Früchtetee – das Beste dabei ist jedes Mal der Keks.

Das CEWE FOTOBUCH soll mit seinen Bildern eine bunte Mischung mit Motiven aus verschiedenen Themengebieten darstellen (der Früchtetee). Ergänzt wird dieser um den Keks, also die Sprüche, die dem ganzen das I-Tüpfelchen verpassen sollen. Eingeteilt ist der Bildband in 5 Abschnitte, die jeweils einen Krümel darstellen.

In Wirklichkeit sind es sechs Krümel, aber das ist bislang nur mir aufgefallen – also: Pscht!

Zum Fotofestival hatte Bastian mir das CEWE FOTOBUCH überreicht. Es ist schon ein tolles Gefühl seinen ersten Bildband in Händen zu halten 🙂 – auch die Qualität dieses Produkts hat mich überzeugt.

In diesem Sinne einen riesigen Dank an dich Bastian, dass du mir das ermöglicht hast 😉

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Film ab: Analog fotografieren

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Um Weihnachten rum, habe ich mit meinem Opa seine alten Kameras durchgeschaut und das ein oder andere Modell “geplündert”. Mehrere Kameras im mehr oder weniger guten Zustand brachte er an und meinte: “Wenn du willst, kannst du die behalten”. So kam es, dass ich mehrere analoge Kameras bekommen habe.

 

Da mich diese Art des Fotografierens schon lange begeistert hat, nahm ich dies als Anlass, mich wieder näher damit zu beschäftigen. “Wieder” sage ich deshalb, weil ich mit 11 Jahren, als ich in den Fotokurs eingetreten bin, mit einer analogen angefangen habe. Damals zwar nur im Automatik-Modus und zum Labor schicken, aber es hat trotzdem Spaß gemacht.

Film einlegen:

Unter den Kameras versteckte sich unter Anderem auch eine mit Mittelformat-Rollfilm oder so. Da man diese Filme nicht bei uns kaufen kann, sondern nur erheblich teurer als Kleinbildfilme über’s Internet bekommt, habe ich mich entschieden eine vollmechanische Kleinbildkamera zu bestücken – mit einem Farbfilm der schon lange bei uns im Kühlschrank lagert.

Jedoch war der Ergebnis etwas ernüchternd, da dieser Film als komplett unbelichtet aus dem Labor zurückkam! Ich vermute, dass ich den Film falsch eingelegt habe und, dass dieser dadurch nicht so weitergerollt ist, wie er es gemusst hätte. Etwas ärgerlich, da ich eigentlich ein paar schöne Weihnachtsbilder erwartet habe.

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Film RICHTIG einlegen:

Als ich in den Winterferien in Hamburg war, habe ich diese Gelegenheit genutzt um mal bei einem großen Fotofachhändler reinzuschauen – um genau zu sein “Foto Wiesenhavern”. Dort habe ich mir einen Schwarz-Weiß-Film gekauft, damit ich meinen Film auch selber entwickeln kann. Da es beim ersten Mal schief gelaufen ist mit dem Einlegen des Filmes, bat ich den Fotohändler, mir hierbei zu helfen.

Nun weiß ich auch, wie es sich anfühlen muss, wenn der Film richtig sitzt!

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Nachdem ich es nun geschafft habe, diesen Film zu belichten, wollte ich selbigen wieder zurückspulen. Das ging anfangs auch ganz gut – dachte ich zumindest. Denn in Wirklichkeit habe ich vergessen den Entsperren-Knopf zu drücken. Dabei habe ich dann ungeschickterweise den Film zerrissen.

Glücklicherweise hatte ich die Möglichkeit in Stralsund den Film selbst zu entwickeln, ich bin mir nicht sicher, ob Rossmann den Film so angenommen hätte. Okay, ich habe den Film nicht wirklich selber entwickelt, ich habe jemandem zugeschaut, wie er die Chemikalien zugibt, aber vielleicht kann ich diese Schritt beim nächsten Mal auch selber durchführen 😉

Nachdem wir uns immer gequält haben, die Kamera zu öffnen und schließen, habe ich nun auch das Rad gefunden mit dem man die Rückseite ganz leicht abbekommt.

Da unser Scanner die negative nur mit etwas mehr als 1 Bit scannen wollte, habe ich die Negative an die Fensterscheibe geklebt, damit ich sie abfotografieren kann:

Aber du musst zugeben, die Bilder sehen alle samt so aus, als wenn sie aus dem letzten Jahrhundert stammen, oder?

Ich bin gespannt, wie der nächste Film wird …

 

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Die Online-Galerie für Faule

2015-04_02_Online_Galerie_für_Faule_headerWer meine Facebook-Seite verfolgt, der wird bemerkt haben, dass ich vor kurzem ein Creative-Cloud-Abo gewonnen habe. Nachdem ich kurz mit Lightroom im Web rumgespielt habe, kam mir der Gedanke, dass ich diese Galerie auch auf meinem Blog einblenden könnte, um somit den Aufwand der Galerie auf ein Minimum  zu beschränken – nämlich ausschließlich das Hinzufügen in die Sammlung.

Nachdem die Sammlung online war, habe ich diese mit einem Link geteilt und somit öffentlich gemacht. Durch ein paar Vorkenntnisse in HTML kam mir schnell der Gedanke, das mit einem iFrame zu lösen. Das würde dann so aussehen:

<iframe src=”Link zur Galerie” style=”…”></iframe>

…vielleicht nicht die beste Variante, aber ich hatte gehofft, dass es auf Anhieb funktionieren würde. Dem war leider nicht so … nach ein bisschen Recherche stellte ich fest, dass es noch eine zweite Möglichkeit gibt, dieses mit HTML zu realisieren:

<object data=”Link zur Galerie”></object>

So langsam kam mir der Gedanke, dass Adobe gar nicht will, dass ich die Galerie auf meinem Blog einbinden kann, jedoch unternahm ich dennoch den Versuch, dieses Vorhaben mittels PHP zu realisieren. Da normalerweise in einem Blogbeitrag keine PHP-Befehle ausgeführt werden können, musste ich dafür erst noch ein Plugin installieren: Allow PHP in Posts and Pages

Auch dies war zum Scheitern verdammt … entweder habe ich nicht die nötigen Kenntnisse gehabt oder es ging wirklich nicht – ich tippe auf Ersteres 😉

Da ich aber trotzdem dieses Problem lösen wollte, habe ich weiter recherchiert. Es gibt ein Plugin namens Lazyest Gallery, eigentlich doch wie für mich gemacht. Doch dann las ich folgendes:

Let’s assume you’re hosting your WordPress on a Linux server, because you’re a clear-thinking person – “The Lazy Man’s WordPress Photo Gallery with Dropbox”, http://bit.ly/1DHaoSf

Ich bin leider keine clear-thinking person, deshalb kann ich auf meinem Server leider keine Dropbox installieren – es wäre ja zu schön um war zu sein 😀

Irgendwann beschlich mich das Gefühl, dass es doch bestimmt auch möglich sein muss, Flickr-Galerien in WordPress zu integrieren. Denn für Flickr gibt es ein sehr cooles Upload-Tool, welches glaube ich sogar schon in Lightroom vorinstalliert ist. Gesucht gefunden! Das Plugin heißt Flickr Album Gallery … Ca. 2-3 Stunden vergingen, die ich eigentlich produktiv damit verbringen wollte, das Plugin zum Laufen zu bringen. Jedoch musste ich, aufgrund einer technischen Störung, mein Vorhaben ein wenig verschieben. Nachdem ich wie hier und hier beschrieben, mein API-Key sowie meine Galerie-ID rausgefunden habe, ging alles sehr einfach. Jedoch sollten zuerst in Lightroom die Alben, dort Fotosätze genannt, angelegt werden, denn ansonsten werden die verschiedenen Alben in Lightroom nicht sichtbar.

Nun kann der Bereich “Meine Galerie” ganz bequem von Lightroom aus verwaltet werden und ich muss mich nie wieder damit quälen, die Bilder zu exportieren, hochzuladen und in die Galerie einzupflegen 🙂 Wie handhabst du das mit er Aktualität deiner Online-Galerie? Schreibe doch einen kurzen Kommentar …

 

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Welches Fotopapier ist für welche Aufnahme geeignet?

Vielen Dank an rahmenversand.com – Onlineshop für Bilderrahmen, für diesen durchaus interessanten Gastbeitrag zum Thema Fotopapier. Hast auch du Lust einen Gastbeitrag auf meinem Blog zu veröffentlichen? Dann schick mir deinen Entwurf an ich@jonas-oelke.de! Ich freue mich auf deine E-Mail. 

 

Wer sich mit Fotografie beschäftigt, will sich auch gut mit allen Details auskennen. Glänzend, matt oder Seidenraster – Welches Fotopapier eignet sich für welche Aufnahme?
Es ist nicht immer leicht, das passende Papier auszuwählen.

Schwarz-Weiß-Aufnahmen: Baryt- oder PE-Papier

Für Fotos in Schwarz-Weiß verwendet man bestenfalls sogenanntes PE- oder Barytpapier. Barytpapier setzt sich zusammen aus Papier, einer Schicht Baryt (Bariumsulfat) und einer lichtempfindlich versehenen Schicht. Die lichtempfindliche Schicht besteht hauptsächlich aus Gelatine und Silbersalzen. Eine unterschiedliche Zusammensetzung der lichtempfindlichen Schicht sorgt für eine variierende Bildwiedergabe: Für wärmere Töne sorgt Chlorbromsilberpapier und für kältere Bromsilberpapier.

PE-Papier setzt sich zusammen aus einer Papierschicht und Polyethylen. Im Vergleich zu Barytpapieren ist die Verarbeitungszeit enorm verkürzt, da die Schlusswässerung, ebenso wie das Trocknen, nur wenige Minuten benötigt. Vorteil der Barytpapiere gegenüber den PE-Papieren: eine extrem lange Haltbarkeit (mindestens 100 Jahre). Fazit: PE-Papier und Bartypapier sind für Schwarz-Weiß-Aufnahmen sehr gut geeignet, da sie durch die spezielle Lichtempfindlichkeit ihrer Schichten ein großes Spektrum an verschiedenen Grauabstufungen erreichen können.

Farbfotos: PE-Papier mit farbempfindlicher Beschichtung

Auch für Farbfotos wird heute gerne PE-beschichtetes Papier verwendet. Hier benötigt man allerdings entsprechendes Farbpapier, welches eine Schicht aufweist, die im Hinblick auf ihre Lichtempfindlichkeit ganz anders beschaffen ist. Durch die rot-, grün- und blauempfindliche Schicht wird nach einer Verarbeitung die Wiedergabe in einer bestimmten Komplementärfarbe, also in Cyan (Blauton), Magenta oder Gelb, ermöglicht. Durch die Wahl von PE-beschichtetem Fotopapier, das in verschiedensten Oberflächentypen erhältlich ist, ist es jedem Fotografen möglich selbst eine Struktur auswählen und somit zu entscheiden, ob sie glänzend oder matt sein soll oder ein Seidenraster zeigen wird.

Ob Glänzend, Matt oder Seidenraster: die Qualität entscheidet

Bei einem glänzenden Fotopapier ist die Oberfläche meistens glatt und zeigt scharfe Reflexe auf. Bei den matten Fotopapieren erscheint die Oberfläche relativ uneben, deswegen sind die Reflexe nicht so scharf. Die glänzenden Bilder besitzen eine besonders starke Leuchtkraft, so erscheint es. Das kann aber bei optimalen Lichtverhältnissen täuschen.

 

Das Seidenraster-Fotopapier erfüllt eine bestimmte Funktion – es ist sozusagen ein Kopierschutz. Diffuse Reflexe, welche durch ein hexagonal angeordnetes Muster entstehen, verhindern ein abscannen in 1-1-Qualität. Wenn das Foto gefällig wirken sollte, ist diese Rasterung jedoch nicht zu empfehlen, denn sie ist schon mit dem bloßen Auge zu erkennen.

Beachtet wird oftmals noch der Aspekt einer Weißfärbung – die numerische Einordnung, meist zu finden auf der Verpackung des Papieres, (ist die Zahl höher, wird das Weiß reiner).

Natürlich möchte jeder Interessent immer die besten Druckergebnisse bekommen. Also sollte er sich unbedingt nur für das qualitativ hochwertige Papier der berühmten Markenhersteller, wie Canon oder Epson entscheiden. Solche Papiersorten sind außerdem besonders genau zugeschnitten, sie haben viel weniger Verschnitt als die billigere Ware.

Unempfindlichkeit gegenüber den Fingerabdrücken

Einige Personen legen einen großen Wert auf Unempfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücken und auf Wischfestigkeit. Sie entscheiden sich dann vielleicht für günstigere, sogenannte Glossy-Papiere, die die Tinte nicht so wie die hochwertigen Glanz- Fotopapiere aufnehmen, aber in dieser Hinsicht gute Dienste erweisen. Wer so ein Fotopapier bevorzugt, muss daran denken, dass er unbedingt nur gelöste Tinte wählt – so kann trotz Immunität gegenüber Fingerabdrücken der gewünschte Glanzeffekt erhalten bleiben. Die gelöste Tinte (auch Dye-Tinte genannt) enthält im Gegensatz zur ungelösten Tinte Farbpartikel, die flüssig sind. Das erlaubt das Eindringen in die Papierschicht.

Diese Informationen rund um das Thema Foto, Fotopapier und dessen Wirkung, wurden zusammengestellt von rahmenversand.com – Onlineshop für Bilderrahmen.

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