Mein zweiter Bildband powered by FOTOFABRIK.de

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Vor einigen Wochen bekam ich von FOTOFABRIK.de eine E-Mail, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht gerne mal ein Fotobuch von denen ausprobieren möchte. Ich bin ein absoluter Fan von Fotobüchern, also habe ich sofort zugesagt und begonnen, einen zweiten Bildband zu gestalten. Thema sollte Schwarz-Weiß sein, das stand fest. Da ich gerade bei uns im Amt eine Ausstellung laufen habe, die sich ebenfalls mit Schwarz-Weiß Fotografien beschäftigt, sind auch viele der ausgestellten Bilder in dem Buch vorzufinden.

Wie auch den ersten Bildband, habe ich auch dieses Buch in InDesign gelayoutet. An dieser Stelle möchte ich positiv anmerken, dass Fotofabrik.de für solche Fälle einen speziellen PDF-Upload integriert hat!

Nach dem Upload der PDF-Dateien, konnten weitere Extras hinzugefügt werden. So habe ich mich z.B. für schwarze Deckseiten entschieden, da der Rest des Buches ebenfalls in schwarz gehalten ist. Da ich kein Freund von glänzendem Ich-kann-jeden-Fingerabdruck-sehen-Papier bin, war klar, dass das Cover sowie auch das Fotopapier matt sein würde.

Nachdem das Fotobuch relativ zügig bei mir ankam, war der erste Eindruck durchweg positiv. Das Cover, das Papier sowie die Verarbeitung sind sehr hochwertig. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Fotobuch gebunden und nicht geklebt ist.

Fazit

Vielleicht hört sich das ganze jetzt ein wenig so an, als wenn ich für die folgenden Worte bezahlt werden würde – ist aber nicht so :D. Von mir bekommt Fotofabrik.de das Urteil „Sehr gut“. Ich bin nicht der Typ, der jetzt mit der Lupe rumgeht und schaut, ob auch überall der Ausdruck ohne Farbstich und gleichmäßig ist. Ich sehe einfach mit meinen Augen, dass mir das Buch gefällt und das die Qualität stimmt. Auch wenn ich das Fotobuch mit ca. 45 € auch nicht gerade als günstig empfinde, so kann ich doch behaupten, dass es seinen Preis wert ist 😉 – von mir klare Empfehlung! Hier kannst du dein eigenes Fotobuch erstellen

PS: Im übrigen, wer Interesse hat, diesen Bildband sein eigen nennen zu können, kann mir eine kurze Mail an ich@jonas-oelke.de schreiben …

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Mein CEWE FOTOBUCH

Alles begann zur Foto-Convention im März . Dort war ich für die Dokumentation zuständig. Es ergab sich, dass auch Bastian Freese aus dem CEWE Fotokultur Marketing an den Doku-Bildern interessiert war.

Es folgte ein Telefonat, in dem Bastian mir anbot ein CEWE FOTOBUCH zu gestalten, damit ich ein professionelles Portfolio habe, das ich vorzeigen kann.

Schon bald machte ich mich an die Gestaltung meines Bildbandes.

Ich bin ebenfalls ein Sprücheliebhaber und um in das CEWE FOTOBUCH noch ein bisschen Pepp reinzubringen, entschied ich mich die Bilder mit Sprüchen (aus der Fotografie) zu ergänzen.

Ein Dank geht an den Stralsunder Fototreff, der zur Namensgebung maßgeblich beigetragen hat 🙂

Zur Erklärung: Bei unseren Plaudermeetings die meist von der Speisekarte begleitet werden, trinke ich oft Früchtetee – das Beste dabei ist jedes Mal der Keks.

Das CEWE FOTOBUCH soll mit seinen Bildern eine bunte Mischung mit Motiven aus verschiedenen Themengebieten darstellen (der Früchtetee). Ergänzt wird dieser um den Keks, also die Sprüche, die dem ganzen das I-Tüpfelchen verpassen sollen. Eingeteilt ist der Bildband in 5 Abschnitte, die jeweils einen Krümel darstellen.

In Wirklichkeit sind es sechs Krümel, aber das ist bislang nur mir aufgefallen – also: Pscht!

Zum Fotofestival hatte Bastian mir das CEWE FOTOBUCH überreicht. Es ist schon ein tolles Gefühl seinen ersten Bildband in Händen zu halten 🙂 – auch die Qualität dieses Produkts hat mich überzeugt.

In diesem Sinne einen riesigen Dank an dich Bastian, dass du mir das ermöglicht hast 😉

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