Ein kleiner Rückblick: Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2015

Vor kurzem ging das mittlerweile 8. Umweltfotofestival in Zingst zu Ende. Es war auch dieses Jahr wieder ein großartiges Highlight, das ich mit diesem Beitrag Revue passieren lassen möchte.

Im letzten Beitrag ging es schon über das erste Wochenende zum Festival: Mein Start zu “Horizonte zingst”

Dieser Beitrag wird sich mit dem weiteren Verlauf des Festivals beschäftigen und was ich sonst noch so abenteuerliches Erlebt habe:

Montag & Dienstag …

… musste ich leider noch zur Schule, denn aufgrund von Klausuren habe ich für die beiden Tage keine Freistellung bekommen. Jedoch habe ich mich am Dienstag nach der Schule gleich auf den Weg machst Zingst gemacht. Sodass ich an dem Tag wieder die allabendliche Bilderflut genießen konnte.

Mittwoch

Vormittags habe ich mich ein wenig auf dem Sunbounce Stand aufgehalten, der glücklicherweise schon vor Eröffnung des Fotomarktes für Besucher zugänglich war  🙂

Danach habe ich mich mit Bastian Freese von CEWE getroffen. Er übergab mir meinen ersten eigenen Bildband mit dem Titel “Früchtetee mit Keks – Ein Bildband in fünf Krümeln”:

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Dafür Super vielen Dank 😀 ich freue mich ultra meinen ersten Bildband als CEWE FOTOBUCH produziert zu haben – Dankeschön 🙂

Im weiteren Verlauf des Tages haben wir den Fotomarkt-Stand von Olympus aufgebaut und eingeräumt:
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Bei den Faces-Of-Festival von DOCMA bin ich auch schon vertreten:

 

Donnerstag

Im Rahmen des Festivals findet jedes Jahr von Donnerstag bis Samstag der Fotomarkt statt. Dieses Jahr war ich für Olympus am Check&Clean-Stand im Einsatz. Dort haben wir für alle Olympuskameras folgende Dienstleistungen angeboten:

  • Sensorreinigung
  • Firmware-Update
  • äußere Säuberung
  • ggf. Kleinteile wie Augenmuschel ersetzen

Ich war für die Annahme der Kameras zuständig und der Techniker aus Tschechen hat die Reinigung übernommen. Am Donnerstag wurden wir quasi überrannt. Wir musste Nachmittags sogar Kunden bitten am Tag darauf wiederzukommen, da unser Tagesmaximum an Kameras schon voll war.

Letztes Jahr gab es erstmalig die Kreativchallenge mit Thomas Adorff zum Festival. Damals war ich der Sieger 🙂 – Das hat mich motiviert auch dieses Jahr wieder dabei zu sein, obwohl ich eigentlich hätte arbeiten müssen. Und falls einer jetzt denkt, dass ich meine Arbeit am Fotomarktstand vernachlässigt hätte: ätsch 😀

Ich habe vor Arbeitsbeginn meine Aufgaben abgeholt, und nach Feierabend mit deren Bearbeitung angefangen. Dadurch konnte ich zwar nicht zum Nationalitätenabend dabei sein, aber irgendwo muss man eben abspecken.

Die Themen waren: Zingst …

 

Freitag

um kurz vor zehn kamen wieder ersten Kunden und brachten ihre Kameras zum Checken und Cleanen. Wenn man von 10-18 Uhr am Stand ist, bleibt kaum Zeit, selber einmal einen kleinen Rundgang zu machen – muss man dann eben von der Mittagspause abziehen 😀

Nach dem Fotomarkt habe ich die Gelegenheit genutzt mir mal für einen Abend das m.Zuiko 8mm 1,8 auszuleihen. Ehrlich gesagt, wollte ich es ungern wieder abgeben:

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Ich bin nicht so der Mensch, der tausende Analysen mit einem Objektiv oder Kamera macht, deshalb erspare ich mit den Testbericht an dieser Stelle und verweise auf den Blog von Reinhard Wagner, der die beiden neuen Objektive schon ausgiebig getestet hat:

Ich bin eher so ein Typ der etwas entweder toll findet oder eben verbesserungswürdig oder auch beides. Das 8mm (das 7-14mm 2.8 hatte ich noch nicht) hat mich in allen Zügen überzeugt. Damit kann man richtig coole Gruppenaufnahmen machen … in dem Moment habe ich mich wieder ein Stück zurück in die “Ich-fotografiere-alles-was-nicht-niet-und-nagelfest-ist”-Phase katapultiert.

Samstag

Entgegen meinen Erwartungen hatten wir am Check&Clean-Stand an diesem Tag den geringsten Andrang – wahrscheinlich weil alle ihre Kamera schon vorbildlich an den anderen Tagen zur Wartungen schickten 😀

Ab 18 Uhr haben wir angefangen unsere Stände auszuräumen und für den Abtransport vorzubereiten – wir waren ein klasse Team 😉

Der letzte Tag des Festivals geht zu Ende … das letzte Mal Fotomarkt … das letzte Mal Bilderflut … für dieses Jahr 😀

SAVE THE DATE: 28. Mai bis 04. Juni 2016 –

 

Fazit:

Wenn man mich fragen würde, was ich an diesem Fotofestival so besonders finde und was ich daran so mag, würde ich sagen, dass es dieses Lächeln ist, dass jeder rumträgt. Ich nenne es jetzt mal das “Horizonte-Grinsen” … wo man nur hinsieht, die Menschen haben ein ganz besonderes Lachen im Gesicht – egal ob Referent, Workshopteilnehmer, Organisationsteam oder Besucher. Das macht für mich dieses Festival zu einem besonderen Festival, zu dem ich jedes Jahr gerne wieder komme 🙂

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen “Danke” zu sagen. Danke an das Team der Kur- und Tourismus GmbH, die dafür sorgen, dass alles reibungslos abläuft. Danke an Olympus, für das super Team, danke an Oliver Elsner für das tolle Profilbild und an alle Anderen, die ich getroffen habe und mit denen sich überaus interessante Gespräche ergeben haben und eben die, die ich hier vergessen habe 😀

Bis nächstes Jahr 🙂

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Film ab: Analog fotografieren

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Um Weihnachten rum, habe ich mit meinem Opa seine alten Kameras durchgeschaut und das ein oder andere Modell “geplündert”. Mehrere Kameras im mehr oder weniger guten Zustand brachte er an und meinte: “Wenn du willst, kannst du die behalten”. So kam es, dass ich mehrere analoge Kameras bekommen habe.

 

Da mich diese Art des Fotografierens schon lange begeistert hat, nahm ich dies als Anlass, mich wieder näher damit zu beschäftigen. “Wieder” sage ich deshalb, weil ich mit 11 Jahren, als ich in den Fotokurs eingetreten bin, mit einer analogen angefangen habe. Damals zwar nur im Automatik-Modus und zum Labor schicken, aber es hat trotzdem Spaß gemacht.

Film einlegen:

Unter den Kameras versteckte sich unter Anderem auch eine mit Mittelformat-Rollfilm oder so. Da man diese Filme nicht bei uns kaufen kann, sondern nur erheblich teurer als Kleinbildfilme über’s Internet bekommt, habe ich mich entschieden eine vollmechanische Kleinbildkamera zu bestücken – mit einem Farbfilm der schon lange bei uns im Kühlschrank lagert.

Jedoch war der Ergebnis etwas ernüchternd, da dieser Film als komplett unbelichtet aus dem Labor zurückkam! Ich vermute, dass ich den Film falsch eingelegt habe und, dass dieser dadurch nicht so weitergerollt ist, wie er es gemusst hätte. Etwas ärgerlich, da ich eigentlich ein paar schöne Weihnachtsbilder erwartet habe.

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Film RICHTIG einlegen:

Als ich in den Winterferien in Hamburg war, habe ich diese Gelegenheit genutzt um mal bei einem großen Fotofachhändler reinzuschauen – um genau zu sein “Foto Wiesenhavern”. Dort habe ich mir einen Schwarz-Weiß-Film gekauft, damit ich meinen Film auch selber entwickeln kann. Da es beim ersten Mal schief gelaufen ist mit dem Einlegen des Filmes, bat ich den Fotohändler, mir hierbei zu helfen.

Nun weiß ich auch, wie es sich anfühlen muss, wenn der Film richtig sitzt!

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Nachdem ich es nun geschafft habe, diesen Film zu belichten, wollte ich selbigen wieder zurückspulen. Das ging anfangs auch ganz gut – dachte ich zumindest. Denn in Wirklichkeit habe ich vergessen den Entsperren-Knopf zu drücken. Dabei habe ich dann ungeschickterweise den Film zerrissen.

Glücklicherweise hatte ich die Möglichkeit in Stralsund den Film selbst zu entwickeln, ich bin mir nicht sicher, ob Rossmann den Film so angenommen hätte. Okay, ich habe den Film nicht wirklich selber entwickelt, ich habe jemandem zugeschaut, wie er die Chemikalien zugibt, aber vielleicht kann ich diese Schritt beim nächsten Mal auch selber durchführen 😉

Nachdem wir uns immer gequält haben, die Kamera zu öffnen und schließen, habe ich nun auch das Rad gefunden mit dem man die Rückseite ganz leicht abbekommt.

Da unser Scanner die negative nur mit etwas mehr als 1 Bit scannen wollte, habe ich die Negative an die Fensterscheibe geklebt, damit ich sie abfotografieren kann:

Aber du musst zugeben, die Bilder sehen alle samt so aus, als wenn sie aus dem letzten Jahrhundert stammen, oder?

Ich bin gespannt, wie der nächste Film wird …

 

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Mein Fotorucksack

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Durch einen Blogpost von Patrick Ludolph, in dem er seine Leser aufgerufen hat, ihm den eigenen Fotorucksack zu zeigen, wurde ich ermutigt diesen Beitrag zu verfassen. Ich werde ein wenig erklären, was sich in meinem Rucksack alles so tummelt; muss man ja als Fotoblogger schließlich irgendwann mal gemacht haben 😀

Mein Rucksack mag für die meisten recht klein erscheinen, aber es ist alles Wichtige darin. Zu allem, was auf dem Bild zu sehen ist, sollte noch die Kamera mit der Kit-Objektiv-Ausführung hinzugerechnet werden, denn das musste leider zum fotografieren der Innereien herhalten:
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Olympus OM-D E-M5:

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Nachdem ich im Sommer 2013 einen kleinen Ausrutscher zu Nikon gemacht habe, bin ich nun wieder bei OLYMPUS gelandet. Die Kamera ist genial und hat mich bisher noch nie im Stich gelassen. Selbst Starkregen nimmt diese Kamera gelassen hin – das sagt nicht nur die Beschreibung, sondern ich habe das auch schon mehrfach ausprobiert. Ich liebe die LiveTime-Funktion, in der ich das Bild sehen kann, bevor ist es fertig aufgenommen ist. Und überhaupt bietet diese Kamera wohl den besten Mix aus Bildqualität, Komfort und Gewicht. –

OLYMPUS m.Zuiko Premium 45mm 1,8

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Mein absolutes Lieblingsobjektiv, ich liebe diese Lichtstärke und die damit verbundene Freistellmöglichkeit. Sobald mir Personen vor der Linse stehen oder ich eine große Lichtstärke brauche kommt dieses Objektiv zum Einsatz. Durch den Cropfakter 2,0 des Sensor ist die Schärfentiefe erhöht und man hat weniger Sorgen mit unscharfen Bereichen. Daher kann man die Lichtstärke voll ausnutzen. Das Gewicht, die Größe und der Preis von unter 300 € machen diese Linse zu einem Must-Have für Besitzer einer Kamera mit MFT Sensor.

OLYMPUS Body Cap Lens 9mm 1:8.0

ID: 11444

Bei diesem Objektiv handelt es sich um das wahrscheinlich günstigste Weitwinkel für DSLM und DSLR. Wie der Name schon sagt, ist es ein Objektiv, welches einfach wie ein Kameradeckel verwendet werden kann, nur das mit dem Ding auch noch brauchbare Fotos entstehen. Man erkennt auf den Bildern eine starke Verzerrung, aber mit der Objektivkorrektur am Computer ist das kein Problem. Dieses Objektiv bietet einen genialen Einstieg in die Fotografie mit Weitwinkelobjektiven, und ist durch einen Preis von unter 100 € ein absolutes Muss für alle die sich für Weitwinkel interessieren, aber noch die die Investition eines (besseren und) teureren Objektivs scheuen.

Ladegerät und Akkus

In meinem Rucksack steht neben der Kamera auch ein Ersatzakku, der im Idealfall auch geladen ist, sowie das Ladegerät. Wer meint ich könnte meine Akkus doch Zuhause laden und brauch das Ladegerät nicht mitschleppen, der irrt. Ich vergesse sehr oft den Ersatzakku zu laden, deshalb ist es schon vorgekommen, dass ich zum Mittagessen im Restaurant meinen Ersatzakku im Ladegerät abgegeben habe, um diesen während des Essens zu laden :D.

Objektivdeckel

Klar, die Deckelchen sind dazu da, um das Objektiv zu schützen, aber ich bin viel zu faul, um diese jedes Mal an und ab zu machen – jedenfalls die Frontdeckel. Die Objektive liegen mit Kappe auf der Rückseite und am besten in einem kleinen Tuch eingewickelt ausreichend geschützt in der Tasche. Für das 45mm 1,8 verwende ich übrigens den kleinen weißen „Beutel“ der beim Kauf mitgeliefert wurde.

Fernauslöser / Timer

Das gehört wohl in jeden Rucksack eines Fotografen, der sich gerne mit Zeitraffern oder Langzeitbelichtungen beschäftigt. Ich verwende hier einen von Calumet, funktioniert alles recht einfach und cool ist auch die Beleuchtung des Displays, da man in der Nacht für gewöhnlich nicht viel sieht. Schade ist nur, dass bei Intervallaufnahmen nur 1-99 oder unendlich eingestellt werden kann – oder ich bin einfach zu doof 😀 .

Immer-dabei-Stativ (Bohnensack)

So klein mein Rucksack auch ist, ein Stativ habe ich immer dabei. Vielleicht kein Richtiges, dass ausfahrbare Beine und einen in alle Richtungen schwenkbaren Kopf bietet, aber es passt sich den Gegebenheiten an. Einfach zwischen Kamera und Untergrund legen und fertig ist eine fest sitzenden Kamera.

(Hama-) Lenspen

Das Ding ist genial! Wenn mal irgendwo ein Fleck auf der Linse ist, dann verschwindet der mit Sicherheit ganz fix, wenn man den Lenspen in der Tasche hat. Ich hab zwar schon von Leuten gelesen, bei denen das Ding die Objektive nur noch schmutziger machte, aber das kann ich so gar nicht bestätigen. Must-Have in jeder Fototasche

Graufilter

Ich hatte mal einen Selbstbau-Graufilter aus Schweißerglas, aber da die Bilder damit nicht ganz so hübsch aussahen, habe ich mir im Mai 2014 einen Graufilter mit ND 3.0 zugelegt. Die Belichtungszeit kann damit um den Faktor 1000 verlängert werden. Der ist auch gar nicht teuer gewesen, 20 €  Messepreis, aber ich finde den Top. Wer auf lange Belichtungszeiten steht, sollte sich unbedingt so ein Ding anschaffen.

Eieruhr für Zeitraffer

Diese „Eieruhr“ lässt sich zwischen Stativ und Kamera schrauben, damit werden „bewegte“ Zeitraffer möglich. Die Uhr dreht eure Kamera während der Aufnahme, im Ergebnis kann man dann eine natürliche Bewegung erkennen die mehr Dynamik in die gesamte Aufnahme bringt. Ich glaube aber, dass diese „Eieruhr“ nicht für schwere Objektiv-Kamera Kombinationen ausgelegt ist – zum Glück hab ich eine OM-D 😀 .

Taschenlampe

Weil ich nicht nur am Tage unterwegs bin, habe ich immer eine kleine Taschenlampe in meinem Rucksack. Nicht nur, um mir selbst im Dunkeln den Weg zu leuchten, sondern auch, um die nächtlichen Motiven ins richtige Licht zu setzen. Packt die Taschenlampe am besten nicht zu weit weg, denn im Dunkeln sieht man für gewöhnlich nicht viel 😉 .

SD-Karten

Ich habe in vielen Fotoworkshops von OLYMPUS Speicherkarten geschenkt bekommen, und die liegen (fast) alle in meinem kleinen SD-Karten-Fach. Mittlerweile habe ich eine 16 GB Karte von SanDisk die ich fast ausschließlich verwende (deswegen ist die auch nicht auf dem Foto drauf). Manche Leute verteufeln ja alle, die auf große Karten setzen, aber viel eher verliere ich die vielen kleinen Karten (es waren mal 10), als dass mir meine Große abschmiert.

Reinigungstuch

Als Brillenträger hat man den Vorteil, dass einem ständig irgendwo (Brillen-)Putztücher hinter geworfen werden. Das letzte habe ich von Kia bekommen und das nächste kommt wahrscheinlich mit einer neuen Brille 😀 . Eine Zeit lang hatte ich sogar drei Tücher mit verschiedenen Logos drauf.

Blitz

die OM-D besitzt keinen integrierten Blitz, dafür wird aber ein kleiner Aufsteckblitz mitgeliefert. Ich besitze (noch) keinen vernünftigen Aufsteckblitz, deshalb habe ich den kleinen immer dabei – auch wenn ich ihn recht selten benutze.

Kabel

Ich kann mir selber nicht wirklich erklären, warum ich die ganzen Strippen mitschleppe. Wahrscheinlich weil ich vermute, dass ich diese im Dschungel als Liane oder so verwenden kann, um vor den Löwen zu fliehen. Realistischer ist vielleicht, weil ich sie sonst irgendwo einpacken würde, und wenn ich sie mal brauche, weiß ich nicht wo sie sind.

Der Fünfer

Ja, ich habe immer ein bisschen Kleingeld in meinem Rucksack. Manchmal denke ich mir „Näh, das Portemonnaie brauchst du nicht mitschleppen, verlierst du eher“, und wenn ich dann im Hochsommer an der Eisdiele vorbei komme, freue ich mich immer, dass ich mir trotzdem noch eine Kugel Eis kaufen kann.

Was noch alles fehlt:

Taschentücher

Ähm, ja ich hab mir schon immer vorgenommen welche einzupacken, aber ich bin halt ein wenig vergesslich und deshalb sind dort immer noch keine drinnen.

Das Trinkpäckchen

Ich hatte eine Weile immer ein kleines Trinkpäckchen dabei, um gegen plötzlich aufkommenden Durst gewappnet zu sein und eigentlich bietet mein Rucksack auch das Ideale Fach dafür, dennoch habe ich mir seitdem keins mehr eingepackt … mal sehen wann ich anfange, das zu bereuen.
Wie ihr seht, besteht mein Fotorucksack nicht nur aus Equipment, denn oft ist mein kleiner Rucksack das einzige Gepäckstück, welches ich bei mir habe und da muss man für alles gewappnet sein. Oder man hofft einfach, dass die anderen irgendetwas Brauchbares bei sich tragen, bzw. schafft sich einen Packesel an, der Essen und Trinken für die Fototour trägt.

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Grundkurs Fotografie: Kameramodi P, A, S, M

Grundkurs Fotografie: Kameramodi P, A, S, M - Header

Dieser Beitrag erweitert die Reihe Grundkurs Fotografie um den mittlerweile dritten Beitrag. Dieser wird sich dieses Mal mit den vier Kameramodi P, A, S und M beschäftigen. Es wird erklärt, was in welchem Programm möglich ist und wann es sinnvoll ist, eines dieser Programme zu verwenden.

Grundsätzlich empfehle ich, von der Automatik wegzukommen, um die volle Kontrolle zu haben, sodass es nicht immer Zufall ist, dass jenes Bild gut aussieht. Zu dieser Beitragreihe gehören auch die Beiträge Blende, ISO, Zeit und RAW und Weißabgleich. Hier werden die genannten Parameter erklärt und es wird versucht, dadurch auch den Einstieg in das manuelle Fotografieren zu erleichtern.

Nicht jede digitale Kamera bietet alle aufgeführten Kameramodi, die meisten Kompaktkameras bieten z.B. nur den automatischen Modus und einige Szenenprogramme. Falls ein Kamerakauf ansteht, sollte darauf geachtet werden, dass diese Kameramodi vorhanden sind, sofern man anstrebt sich näher mit der Fotografie zu beschäftigen und vielleicht auch mal aus der Automatik raus möchte, um kreative Bildideen umzusetzen oder weil man einfach gerne wüsste, wie sich diese Parameter, die normalerweise von der Automatik eingestellt werden, auf das Bild auswirken. (mehr …)

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Qual der Wahl: Welche Kamera ist die Richtige?

Mit dem Thema ‘Welche Kamera ist die richtige für mich?’ möchte ich die Fototippreihe fortsetzen.

Zuerst sollte geklärt werden: Welche Ansprüche habe ich an meine Kamera? Soll sie klein und leicht sein, oder darf sie auch groß und schwer sein? Möchte ich damit bei schlechten Lichtverhältnissen fotografieren, sollen manuelle Einstellungen möglich sein, usw. Es gibt viele Kameratypen, deren Auswahl meist sehr schwierig ist und einige davon möchte ich hier näher vorstellen. Ich werde teilweise bestimmte Marken sehr hervorheben, mit denen ich Erfahrungen gesammelt habe. Das heißt jedoch nicht, dass es nicht auch andere Herstellern gibt, aus deren Produktion gute Kameras hervorgehen. Lasst euch davon nicht beirren.  Ich will nur meine Erfahrungen schildern und euch ermutigen, eure eigenen zu sammeln – vielleicht mit ganz anderen Herstellern. 

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