Eine Sammlung an Presets

 Hast du noch keine Ahnung was Presets sind, was sie dir nützen und wie du damit deinen Workflow beschleunigst? Dann schau lieber erst mal hier vorbei ;-).

Dieser Beitrag soll eine kleine Preset-Sammlung darstellen, in dem ich meine verwendeten Presets erkläre und zu einem Download verlinke.

Presets aus der DOCMA

DOCMA 300 looks/h

Dieses Preset-Set ist zu umfangreich, um auf jedes Preset einzeln einzugehen, daher siehst du hier nur eine Auswahl an Presets, die in dem Set enthalten sind. Hier ein Beispiel:

DOCMA-V2-01K-Outdoor4-Studiolight

Auch wenn hierbei nur mit Available-Light gearbeitet wurde, machte sich das Preset für Studiolicht trotzdem gut 😀

Hinweis: zur Erklärung dieses Paketes hat Christoph Künne hier einen Comic herausgegeben

Mehr zur Verwendung dieses Systems im Beitrag “Lightroom: arbeiten mit Presets

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DOCMA-02-Def-Hochzeit-Schwarzweiss

Dieses Preset erzeugt mega coole Kontraste bei Schwarzweiss-Bildern:

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DOCMA-02-Def-Hochzeit-HarterKontrast

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Info Parrot

HDR – Black & White

Download – hier gibt’s auch weitere Bildbeispiele 😉

 

Ich werde diese Sammlung stetig ergänzen, wenn ich neue Presets entdecke und auch produktiv einsetze. 

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Ein kleiner Rückblick: Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2015

Vor kurzem ging das mittlerweile 8. Umweltfotofestival in Zingst zu Ende. Es war auch dieses Jahr wieder ein großartiges Highlight, das ich mit diesem Beitrag Revue passieren lassen möchte.

Im letzten Beitrag ging es schon über das erste Wochenende zum Festival: Mein Start zu “Horizonte zingst”

Dieser Beitrag wird sich mit dem weiteren Verlauf des Festivals beschäftigen und was ich sonst noch so abenteuerliches Erlebt habe:

Montag & Dienstag …

… musste ich leider noch zur Schule, denn aufgrund von Klausuren habe ich für die beiden Tage keine Freistellung bekommen. Jedoch habe ich mich am Dienstag nach der Schule gleich auf den Weg machst Zingst gemacht. Sodass ich an dem Tag wieder die allabendliche Bilderflut genießen konnte.

Mittwoch

Vormittags habe ich mich ein wenig auf dem Sunbounce Stand aufgehalten, der glücklicherweise schon vor Eröffnung des Fotomarktes für Besucher zugänglich war  🙂

Danach habe ich mich mit Bastian Freese von CEWE getroffen. Er übergab mir meinen ersten eigenen Bildband mit dem Titel “Früchtetee mit Keks – Ein Bildband in fünf Krümeln”:

2015-06-03 17.00.13

Dafür Super vielen Dank 😀 ich freue mich ultra meinen ersten Bildband als CEWE FOTOBUCH produziert zu haben – Dankeschön 🙂

Im weiteren Verlauf des Tages haben wir den Fotomarkt-Stand von Olympus aufgebaut und eingeräumt:
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Bei den Faces-Of-Festival von DOCMA bin ich auch schon vertreten:

 

Donnerstag

Im Rahmen des Festivals findet jedes Jahr von Donnerstag bis Samstag der Fotomarkt statt. Dieses Jahr war ich für Olympus am Check&Clean-Stand im Einsatz. Dort haben wir für alle Olympuskameras folgende Dienstleistungen angeboten:

  • Sensorreinigung
  • Firmware-Update
  • äußere Säuberung
  • ggf. Kleinteile wie Augenmuschel ersetzen

Ich war für die Annahme der Kameras zuständig und der Techniker aus Tschechen hat die Reinigung übernommen. Am Donnerstag wurden wir quasi überrannt. Wir musste Nachmittags sogar Kunden bitten am Tag darauf wiederzukommen, da unser Tagesmaximum an Kameras schon voll war.

Letztes Jahr gab es erstmalig die Kreativchallenge mit Thomas Adorff zum Festival. Damals war ich der Sieger 🙂 – Das hat mich motiviert auch dieses Jahr wieder dabei zu sein, obwohl ich eigentlich hätte arbeiten müssen. Und falls einer jetzt denkt, dass ich meine Arbeit am Fotomarktstand vernachlässigt hätte: ätsch 😀

Ich habe vor Arbeitsbeginn meine Aufgaben abgeholt, und nach Feierabend mit deren Bearbeitung angefangen. Dadurch konnte ich zwar nicht zum Nationalitätenabend dabei sein, aber irgendwo muss man eben abspecken.

Die Themen waren: Zingst …

 

Freitag

um kurz vor zehn kamen wieder ersten Kunden und brachten ihre Kameras zum Checken und Cleanen. Wenn man von 10-18 Uhr am Stand ist, bleibt kaum Zeit, selber einmal einen kleinen Rundgang zu machen – muss man dann eben von der Mittagspause abziehen 😀

Nach dem Fotomarkt habe ich die Gelegenheit genutzt mir mal für einen Abend das m.Zuiko 8mm 1,8 auszuleihen. Ehrlich gesagt, wollte ich es ungern wieder abgeben:

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Ich bin nicht so der Mensch, der tausende Analysen mit einem Objektiv oder Kamera macht, deshalb erspare ich mit den Testbericht an dieser Stelle und verweise auf den Blog von Reinhard Wagner, der die beiden neuen Objektive schon ausgiebig getestet hat:

Ich bin eher so ein Typ der etwas entweder toll findet oder eben verbesserungswürdig oder auch beides. Das 8mm (das 7-14mm 2.8 hatte ich noch nicht) hat mich in allen Zügen überzeugt. Damit kann man richtig coole Gruppenaufnahmen machen … in dem Moment habe ich mich wieder ein Stück zurück in die “Ich-fotografiere-alles-was-nicht-niet-und-nagelfest-ist”-Phase katapultiert.

Samstag

Entgegen meinen Erwartungen hatten wir am Check&Clean-Stand an diesem Tag den geringsten Andrang – wahrscheinlich weil alle ihre Kamera schon vorbildlich an den anderen Tagen zur Wartungen schickten 😀

Ab 18 Uhr haben wir angefangen unsere Stände auszuräumen und für den Abtransport vorzubereiten – wir waren ein klasse Team 😉

Der letzte Tag des Festivals geht zu Ende … das letzte Mal Fotomarkt … das letzte Mal Bilderflut … für dieses Jahr 😀

SAVE THE DATE: 28. Mai bis 04. Juni 2016 –

 

Fazit:

Wenn man mich fragen würde, was ich an diesem Fotofestival so besonders finde und was ich daran so mag, würde ich sagen, dass es dieses Lächeln ist, dass jeder rumträgt. Ich nenne es jetzt mal das “Horizonte-Grinsen” … wo man nur hinsieht, die Menschen haben ein ganz besonderes Lachen im Gesicht – egal ob Referent, Workshopteilnehmer, Organisationsteam oder Besucher. Das macht für mich dieses Festival zu einem besonderen Festival, zu dem ich jedes Jahr gerne wieder komme 🙂

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen “Danke” zu sagen. Danke an das Team der Kur- und Tourismus GmbH, die dafür sorgen, dass alles reibungslos abläuft. Danke an Olympus, für das super Team, danke an Oliver Elsner für das tolle Profilbild und an alle Anderen, die ich getroffen habe und mit denen sich überaus interessante Gespräche ergeben haben und eben die, die ich hier vergessen habe 😀

Bis nächstes Jahr 🙂

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Mein Start zu “Horizonte zingst”

Wer sich ein bisschen in der Fotoszene umhört, wird festgestellt haben, dass derzeit das Umweltfotofestival “horizonte zingst” läuft. Auch ich war schon am Wochenende Vorort . Ich möchte dir nun zeigen, was ich an dem Wochenende gemacht habe, um mich ein bisschen auf die kommenden Tage einzustimmen:

Samstag, 30. Mai 2015:

Vormittags bin ich zusammen mit zwei Mitschülerinnen nach Zingst gefahren, um am Strand ein paar Bilder zu machen. Ich war auch ganz kurze Zeit mit den Füßen im Wasser – aber es ist noch sau kalt! Ich habe keine Ahnung, wie die beiden Mädels das so lange mitgemacht haben 😀

Wie auf Facebook angekündigt, hatte ich dann mein Bild des Tages eingereicht:
By-the-way: Auch du kannst ein Bild des Tages einreichen. Einfach während des Festivals im Kurhaus in der ersten Etage dein Bild auf Stick oder SD-Karte vorbeibringen. Als Preis winken täglich Kameras von Olympus 😉

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Danach folgte die allgemeine Eröffnung im Hotel Vierjahreszeiten.

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Während des Festivals läuft jeden Abend die Bilderflut mit Bildern von Ausstellungen, Workshop-Ergebnissen, Impressionen des Tages und mit dem Bild des Tages:

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Sonntag, 31. Mai 2015

Um 11:00 Uhr war die Vernissage der Olympus-Community-Ausstellung “magic moments”. Ganz tolle Bilder von dem “coolsten Fotoclub” (Klaus Tiedge).

 

Nachdem es zum Mittag ganz küstentypisch Fischbrötchen gab, habe ich danach mit Oliver Elsner etwas gemacht, was schon längst überfällig war. Oliver hat Fotos von mir gemacht, und die sind einfach genial geworden :

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© Oliver Elsner

 

Noch bis zum 7.6.2015 ist noch der italienische Fotograf Emiliano Leonardi von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr vor dem Kurhaus, gegenüber des Sunbounce Stands und macht von dir Portraits – for free. Das Ergebnis bekommst du per E-Mail und kannst damit dann machen, wozu du Lust hast 😀

 

Auf eine erlebnisreiche “horizont-Erweiterung” 🙂

 

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Film ab: Analog fotografieren

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Um Weihnachten rum, habe ich mit meinem Opa seine alten Kameras durchgeschaut und das ein oder andere Modell “geplündert”. Mehrere Kameras im mehr oder weniger guten Zustand brachte er an und meinte: “Wenn du willst, kannst du die behalten”. So kam es, dass ich mehrere analoge Kameras bekommen habe.

 

Da mich diese Art des Fotografierens schon lange begeistert hat, nahm ich dies als Anlass, mich wieder näher damit zu beschäftigen. “Wieder” sage ich deshalb, weil ich mit 11 Jahren, als ich in den Fotokurs eingetreten bin, mit einer analogen angefangen habe. Damals zwar nur im Automatik-Modus und zum Labor schicken, aber es hat trotzdem Spaß gemacht.

Film einlegen:

Unter den Kameras versteckte sich unter Anderem auch eine mit Mittelformat-Rollfilm oder so. Da man diese Filme nicht bei uns kaufen kann, sondern nur erheblich teurer als Kleinbildfilme über’s Internet bekommt, habe ich mich entschieden eine vollmechanische Kleinbildkamera zu bestücken – mit einem Farbfilm der schon lange bei uns im Kühlschrank lagert.

Jedoch war der Ergebnis etwas ernüchternd, da dieser Film als komplett unbelichtet aus dem Labor zurückkam! Ich vermute, dass ich den Film falsch eingelegt habe und, dass dieser dadurch nicht so weitergerollt ist, wie er es gemusst hätte. Etwas ärgerlich, da ich eigentlich ein paar schöne Weihnachtsbilder erwartet habe.

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Film RICHTIG einlegen:

Als ich in den Winterferien in Hamburg war, habe ich diese Gelegenheit genutzt um mal bei einem großen Fotofachhändler reinzuschauen – um genau zu sein “Foto Wiesenhavern”. Dort habe ich mir einen Schwarz-Weiß-Film gekauft, damit ich meinen Film auch selber entwickeln kann. Da es beim ersten Mal schief gelaufen ist mit dem Einlegen des Filmes, bat ich den Fotohändler, mir hierbei zu helfen.

Nun weiß ich auch, wie es sich anfühlen muss, wenn der Film richtig sitzt!

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Nachdem ich es nun geschafft habe, diesen Film zu belichten, wollte ich selbigen wieder zurückspulen. Das ging anfangs auch ganz gut – dachte ich zumindest. Denn in Wirklichkeit habe ich vergessen den Entsperren-Knopf zu drücken. Dabei habe ich dann ungeschickterweise den Film zerrissen.

Glücklicherweise hatte ich die Möglichkeit in Stralsund den Film selbst zu entwickeln, ich bin mir nicht sicher, ob Rossmann den Film so angenommen hätte. Okay, ich habe den Film nicht wirklich selber entwickelt, ich habe jemandem zugeschaut, wie er die Chemikalien zugibt, aber vielleicht kann ich diese Schritt beim nächsten Mal auch selber durchführen 😉

Nachdem wir uns immer gequält haben, die Kamera zu öffnen und schließen, habe ich nun auch das Rad gefunden mit dem man die Rückseite ganz leicht abbekommt.

Da unser Scanner die negative nur mit etwas mehr als 1 Bit scannen wollte, habe ich die Negative an die Fensterscheibe geklebt, damit ich sie abfotografieren kann:

Aber du musst zugeben, die Bilder sehen alle samt so aus, als wenn sie aus dem letzten Jahrhundert stammen, oder?

Ich bin gespannt, wie der nächste Film wird …

 

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Die Online-Galerie für Faule

2015-04_02_Online_Galerie_für_Faule_headerWer meine Facebook-Seite verfolgt, der wird bemerkt haben, dass ich vor kurzem ein Creative-Cloud-Abo gewonnen habe. Nachdem ich kurz mit Lightroom im Web rumgespielt habe, kam mir der Gedanke, dass ich diese Galerie auch auf meinem Blog einblenden könnte, um somit den Aufwand der Galerie auf ein Minimum  zu beschränken – nämlich ausschließlich das Hinzufügen in die Sammlung.

Nachdem die Sammlung online war, habe ich diese mit einem Link geteilt und somit öffentlich gemacht. Durch ein paar Vorkenntnisse in HTML kam mir schnell der Gedanke, das mit einem iFrame zu lösen. Das würde dann so aussehen:

<iframe src=”Link zur Galerie” style=”…”></iframe>

…vielleicht nicht die beste Variante, aber ich hatte gehofft, dass es auf Anhieb funktionieren würde. Dem war leider nicht so … nach ein bisschen Recherche stellte ich fest, dass es noch eine zweite Möglichkeit gibt, dieses mit HTML zu realisieren:

<object data=”Link zur Galerie”></object>

So langsam kam mir der Gedanke, dass Adobe gar nicht will, dass ich die Galerie auf meinem Blog einbinden kann, jedoch unternahm ich dennoch den Versuch, dieses Vorhaben mittels PHP zu realisieren. Da normalerweise in einem Blogbeitrag keine PHP-Befehle ausgeführt werden können, musste ich dafür erst noch ein Plugin installieren: Allow PHP in Posts and Pages

Auch dies war zum Scheitern verdammt … entweder habe ich nicht die nötigen Kenntnisse gehabt oder es ging wirklich nicht – ich tippe auf Ersteres 😉

Da ich aber trotzdem dieses Problem lösen wollte, habe ich weiter recherchiert. Es gibt ein Plugin namens Lazyest Gallery, eigentlich doch wie für mich gemacht. Doch dann las ich folgendes:

Let’s assume you’re hosting your WordPress on a Linux server, because you’re a clear-thinking person – “The Lazy Man’s WordPress Photo Gallery with Dropbox”, http://bit.ly/1DHaoSf

Ich bin leider keine clear-thinking person, deshalb kann ich auf meinem Server leider keine Dropbox installieren – es wäre ja zu schön um war zu sein 😀

Irgendwann beschlich mich das Gefühl, dass es doch bestimmt auch möglich sein muss, Flickr-Galerien in WordPress zu integrieren. Denn für Flickr gibt es ein sehr cooles Upload-Tool, welches glaube ich sogar schon in Lightroom vorinstalliert ist. Gesucht gefunden! Das Plugin heißt Flickr Album Gallery … Ca. 2-3 Stunden vergingen, die ich eigentlich produktiv damit verbringen wollte, das Plugin zum Laufen zu bringen. Jedoch musste ich, aufgrund einer technischen Störung, mein Vorhaben ein wenig verschieben. Nachdem ich wie hier und hier beschrieben, mein API-Key sowie meine Galerie-ID rausgefunden habe, ging alles sehr einfach. Jedoch sollten zuerst in Lightroom die Alben, dort Fotosätze genannt, angelegt werden, denn ansonsten werden die verschiedenen Alben in Lightroom nicht sichtbar.

Nun kann der Bereich “Meine Galerie” ganz bequem von Lightroom aus verwaltet werden und ich muss mich nie wieder damit quälen, die Bilder zu exportieren, hochzuladen und in die Galerie einzupflegen 🙂 Wie handhabst du das mit er Aktualität deiner Online-Galerie? Schreibe doch einen kurzen Kommentar …

 

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Foto-Convention “Fit-For-Future” in Zingst

20150327_46795-Bearbeitet PanoramaFit-For-Future war das Motto der Foto-Convention in Zingst. Am 27. und 28. März konnte ich eine Menge Eindrücke mitnehmen und ich denke, ich habe dabei viel gelernt. Einen kleinen Überblick über das Programm gibt dir dieses Video von der Erlebniswelt Fotografie Zingst:

Als wäre das Programm nicht schon genial, war ich in Absprache mit dem Veranstalter für die Dokumentation der beiden Tage zuständig – im Tausch gegen das Ticket. Es war eine tolle Erfahrung, ein Event in der Größe fotografisch zu begleiten – nochmal ein großes Danke an die Erlebniswelt Fotografie Zingst, welche mir dieses Erlebnis ermöglichte.

 

Eigentlich darf ich als Olympus-Fanboy nicht sagen, dass ich eine andere Kamera ausprobiert habe – aber irgendwo möchte ich auch gerne objektiv bleiben. Daher gebe ich zu, dass ich es mir am Samstag nicht verkneifen konnte, eine Nikon D4s auszuleihen. Nachdem ich zwei Vorträge nur mit der Kamera und verschiedenen lichtstarken Optiken fotografiert habe, kann ich sagen, dass das Rauschverhalten an der Kamera äußerst genial ist – sorry Olympus, da kannst du leider (noch) nicht mithalten. Jedoch ist die Kamera im Vergleich zu einer Systemkamera von Olympus extrem laut und extrem schwer – damit wäre ich ungern das ganze Wochenende unterwegs gewesen

Das ganze Event wurde Samstagabend traditionell mit dem “Lichtertanz der Elemente” beendet. Das war wieder ein großes Spektakel, welches sich wirklich gelohnt hat anzuschauen.

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© Oliver Elsner

Wer demnächst in Zingst ist, dem würde ich unbedingt raten, mal im Max Hünten Haus vorbeizuschauen. Dort ist die Ausstellung Bilderzyklus »Lichtertanz« zu sehen mit Fotografien von Reinhard Wagner, Eric Scheuermann, Michael Guthmann und mir -> Weitere Informationen unter www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de

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Welches Fotopapier ist für welche Aufnahme geeignet?

Vielen Dank an rahmenversand.com – Onlineshop für Bilderrahmen, für diesen durchaus interessanten Gastbeitrag zum Thema Fotopapier. Hast auch du Lust einen Gastbeitrag auf meinem Blog zu veröffentlichen? Dann schick mir deinen Entwurf an ich@jonas-oelke.de! Ich freue mich auf deine E-Mail. 

 

Wer sich mit Fotografie beschäftigt, will sich auch gut mit allen Details auskennen. Glänzend, matt oder Seidenraster – Welches Fotopapier eignet sich für welche Aufnahme?
Es ist nicht immer leicht, das passende Papier auszuwählen.

Schwarz-Weiß-Aufnahmen: Baryt- oder PE-Papier

Für Fotos in Schwarz-Weiß verwendet man bestenfalls sogenanntes PE- oder Barytpapier. Barytpapier setzt sich zusammen aus Papier, einer Schicht Baryt (Bariumsulfat) und einer lichtempfindlich versehenen Schicht. Die lichtempfindliche Schicht besteht hauptsächlich aus Gelatine und Silbersalzen. Eine unterschiedliche Zusammensetzung der lichtempfindlichen Schicht sorgt für eine variierende Bildwiedergabe: Für wärmere Töne sorgt Chlorbromsilberpapier und für kältere Bromsilberpapier.

PE-Papier setzt sich zusammen aus einer Papierschicht und Polyethylen. Im Vergleich zu Barytpapieren ist die Verarbeitungszeit enorm verkürzt, da die Schlusswässerung, ebenso wie das Trocknen, nur wenige Minuten benötigt. Vorteil der Barytpapiere gegenüber den PE-Papieren: eine extrem lange Haltbarkeit (mindestens 100 Jahre). Fazit: PE-Papier und Bartypapier sind für Schwarz-Weiß-Aufnahmen sehr gut geeignet, da sie durch die spezielle Lichtempfindlichkeit ihrer Schichten ein großes Spektrum an verschiedenen Grauabstufungen erreichen können.

Farbfotos: PE-Papier mit farbempfindlicher Beschichtung

Auch für Farbfotos wird heute gerne PE-beschichtetes Papier verwendet. Hier benötigt man allerdings entsprechendes Farbpapier, welches eine Schicht aufweist, die im Hinblick auf ihre Lichtempfindlichkeit ganz anders beschaffen ist. Durch die rot-, grün- und blauempfindliche Schicht wird nach einer Verarbeitung die Wiedergabe in einer bestimmten Komplementärfarbe, also in Cyan (Blauton), Magenta oder Gelb, ermöglicht. Durch die Wahl von PE-beschichtetem Fotopapier, das in verschiedensten Oberflächentypen erhältlich ist, ist es jedem Fotografen möglich selbst eine Struktur auswählen und somit zu entscheiden, ob sie glänzend oder matt sein soll oder ein Seidenraster zeigen wird.

Ob Glänzend, Matt oder Seidenraster: die Qualität entscheidet

Bei einem glänzenden Fotopapier ist die Oberfläche meistens glatt und zeigt scharfe Reflexe auf. Bei den matten Fotopapieren erscheint die Oberfläche relativ uneben, deswegen sind die Reflexe nicht so scharf. Die glänzenden Bilder besitzen eine besonders starke Leuchtkraft, so erscheint es. Das kann aber bei optimalen Lichtverhältnissen täuschen.

 

Das Seidenraster-Fotopapier erfüllt eine bestimmte Funktion – es ist sozusagen ein Kopierschutz. Diffuse Reflexe, welche durch ein hexagonal angeordnetes Muster entstehen, verhindern ein abscannen in 1-1-Qualität. Wenn das Foto gefällig wirken sollte, ist diese Rasterung jedoch nicht zu empfehlen, denn sie ist schon mit dem bloßen Auge zu erkennen.

Beachtet wird oftmals noch der Aspekt einer Weißfärbung – die numerische Einordnung, meist zu finden auf der Verpackung des Papieres, (ist die Zahl höher, wird das Weiß reiner).

Natürlich möchte jeder Interessent immer die besten Druckergebnisse bekommen. Also sollte er sich unbedingt nur für das qualitativ hochwertige Papier der berühmten Markenhersteller, wie Canon oder Epson entscheiden. Solche Papiersorten sind außerdem besonders genau zugeschnitten, sie haben viel weniger Verschnitt als die billigere Ware.

Unempfindlichkeit gegenüber den Fingerabdrücken

Einige Personen legen einen großen Wert auf Unempfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücken und auf Wischfestigkeit. Sie entscheiden sich dann vielleicht für günstigere, sogenannte Glossy-Papiere, die die Tinte nicht so wie die hochwertigen Glanz- Fotopapiere aufnehmen, aber in dieser Hinsicht gute Dienste erweisen. Wer so ein Fotopapier bevorzugt, muss daran denken, dass er unbedingt nur gelöste Tinte wählt – so kann trotz Immunität gegenüber Fingerabdrücken der gewünschte Glanzeffekt erhalten bleiben. Die gelöste Tinte (auch Dye-Tinte genannt) enthält im Gegensatz zur ungelösten Tinte Farbpartikel, die flüssig sind. Das erlaubt das Eindringen in die Papierschicht.

Diese Informationen rund um das Thema Foto, Fotopapier und dessen Wirkung, wurden zusammengestellt von rahmenversand.com – Onlineshop für Bilderrahmen.

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Selbstdialog zur Erhaltung des Email-Postfaches

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Im Folgenden mal eine etwas andere Art von Beitrag, die auf eine Unterhaltung mit Nina C. beruht – von ihr kommt übrigens auch die Idee für den Titel.

„Du glaubst nicht, was mir letzten Samstag passiert ist!“ – Damit beginnt immer eine gelungene Unterhaltung. Auf jeden Fall habe ich mich letzten Samstag für irgendeinen Newsletter eingetragen. Lustigerweise mache ich das nicht nur Samstags, sondern immer öfter. Die meisten Leute beklagen sich immer über Spam. In meinem Fall bekomme ich gar nicht so viel Spam, denn das meiste, was ich bekomme, sind Newsletter für die ich mich mal interessehalber angemeldet habe.

Okay ich gebe zu, der letzte Absatz war ein wenig verwirrend, weil es alles irgendwie gar keinen Zusammenhang hatte – und am wenigsten mit dem Samstag. Ich fand das einfach nur cool und wollte damit starten. War ein Fehler, mach ich nie wieder. Nie soll man ja eigentlich niemals sagen.

Nochmal zur aktuellen Situation: Ich habe ein Email Postfach, welches vor Emails überquillt. Laut meinem Email-Programm habe ich derzeit 109 ungelesene Mails. Nein, das liegt nicht daran, weil ich meine Mails mit mehreren Geräten ganz unvorteilhaft über POP3 abrufe und die daher nicht gelesen sind – die sind wirklich alle ungelesen. Gut die meisten sind gedanklich als gelesen markiert, weil ich an dem Betreff schon gesehen habe, dass es mich genau in diesem Zeitpunkt nicht interessiert. (mehr …)

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WORST-CASE: Und ich bin schuld!

Alles fing an mit dem Kauf einer My Cloud Mirror im September letzten Jahres. Diese war ursprünglich dazu gedacht, ein kleines Backup-System aufzubauen. Was anfangs auch gut funktionierte, endete später mit einem Datencrash.

 

Plötzlich funktionierte alles nicht mehr ganz tadellos. Als ich aufgrund eines Schüleraustausches in Frankreich war, bekam ich die Email, dass ein neues Firmwareupdate verfügbar sei. Ich hatte alles so eingerichtet, dass ich auch von außen auf das Dashboard zugreifen konnte. Voreilig wie ich bin, habe ich dieses durchgeführt – das war der erste Fehler. Danach war die Cloud nicht mehr von außen erreichbar. Ich dachte mir, dies hängt mit einem IP-Adressenwechsel zusammen, doch es nahm schlimmere Ausmaße an als ich ursprünglich dachte.

 

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Zurück in Deutschland

Seit dem 12 Dezember bin ich nun zurück aus Frankreich. Drei Monate sind vorbei und ich habe einen ganze Menge Erfahrungen gesammelt. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Dinge noch einmal zusammen, ebenfalls soll er späteren Austauschschülern einen kleinen Einblick geben, was man in dieser Zeit alles erleben kann:

Wie bin ich zu dem Austausch gekommen ?

Die Teilnahme an diesem Austausch war schon früh sicher. Unsere Schule nimmt jedes Jahr mit einigen Schüler an dem Programm „Brigitte SAUZAY“ teil. Da ich gerne Reise und für so ziemlich alles offen bin, reizte mich die Teilnahme an einem derartigem Austausch schon etwa seit Anbeginn meiner Französischlehrzeit. In der Hoffnung, dass unsere Französischlehrerin uns rechtzeitig über das Bewerbungsverfahren in Kenntnis setzen würde, so wie es in denvoherigen Klassen auch geschehen ist, warteten wir auf weitere Informationen. Je dichter der Oktober kam, umso mehr löcherten wir unsere Lehrerin, uns bitte mit weiteren Informationen zu versorgen, denn wir wussten noch gar nichts. Bis zu dem Zeitpunkt hieß es, dass uns alles rechtzeitig  gesagt werde würden.

Also bis Freitag müsst ihr euch im Onlineportal beworben haben …

Leider  wurden wir erst zwei Tage vor Bewerbungsschluss von unserer damaligen Lehrerin darüber informiert, dass wir noch bis Freitag Zeit haben, uns mit einem Anschreiben bezüglich der Motivation für diesen Austausch und einer kurzen Vorstellung zu bewerben. Zur Krönung sollte dies auf Deutsch sowie Französisch geschehen. Wünschenswert wäre ein Plakataushang mit genauen Terminen am schwarzen Brett gewesen.

Besuch meines Austauschpartner bei uns

Nachdem wir am 27. März einen Tagesausflug mit der Familie nach Berlin gemacht haben, um zum Abend meinen Austauschschüler vom Flughafen Tegel abzuholen, ging es für ihn am Folgetag gleich zur Schule. Aufgrund seines Alters und Erfahrungen mit früheren Austauschschülern, hat die Schule schon von vornherein beschlossen ihn eine Klasse tiefer zu unterrichten.  Ich kann nicht sagen, ob diese Entscheidung förderlich für das Wohlbefinden meines Partners gewesen ist, aber ich glaube, dadurch hatte er überhaupt annähernd eines Chance, irgendetwas aus dem Unterricht mitzunehmen – zumal in Frankreichder Stoff sowieso ein wenig zurück ist.

Mein Austauschpartner hatte das Glück, dass er in einer ferienreichen Zeit nach Deutschland kam. So zum Beispiel die Osterferien, in denen wir mit ihm an der Müritz waren. Wir haben ihn in alle familiären Aktivitäten, so gut es ging eingebunden, um ihm seine Zeit in Deutschland so angenehm wie möglich zu machen.

Die Rückreise hat er nicht, wie die meisten, mit der Gruppe gemacht, sondern er wurde von seiner Familie bei uns abgeholt. Schon damals hatten wir viel Kontakt zu seinen Eltern in Frankreich, um sie bei bei der Planung ihres Trips durch Deutschland bestmöglich zu unterstützen. Durch diesen Umstand hatte ich die Möglichkeit, meine Gasteltern schon vor meiner Ankunft in Frankreich kennen zu lernen.

Die Schule – Oder doch lieber „das Gefängnis“?

Was die Schule angeht, so fühlte ich mich dort mich dort nicht wirklich wohl. Alle Schüler der Schule hatten ein Heft, den „Carnet de Correspondence“. Dieses war allein für die Kommunikation zwischen Schule und Eltern zuständig, ohne welches ich nicht vor 16:30 Uhr das Schulgelände verlassen durfte und welches jedes Mal zum Eintritt in die Sporthalle benötigt wurde. Aufgrund übermäßiger Kontrolle, durch extrem viele Aufseher und auch dem eben angesprochenen Heft fühlte ich mich in der Schule ein wenig wie in einem Gefängnis. Ebenfalls herrscht ein wenig mehr Disziplin, warum ich diese aber zu überdosiert finde, kannst du in meinem Blogbeitrag lesen, dessen Hauptthema die Schule ist: http://wp.me/p4Od7l-eG

Die Esskultur in Frankreich 

Die Vorurteile bezüglich der Essgewohnheiten welche die Deutschen gegenüber den Franzosen haben, bestätigten sich. Es gab immer Brot, wirklich zu fast jeder Mahlzeit. Selbst in der Schule gibt es immer ein Brötchen dazu. Dadurch, dass ich in der Küstenregion gelebt habe, haben wir sehr viel Meerestier gegessen. Ich bin nicht wirklich der Typ der etwas ablehnt nur weil ich es nicht kenne, daher habe ich so gut wie alles, was mir aufgetischt wurde, probiert, darunter alle möglichen Sorten an Muscheln, Krebs  und Shrimps. Auch Muscheln habe ich probiert, und ich finde, dass diese gar nicht so schlecht schmecken.

Mehr über die Esskultur in einem meiner Blogbeiträge: http://wp.me/p4Od7l-eB

Kacka machi

Die Toilettengewohnheiten in Frankreich waren eine wenig, ähm … „anders“ ist vielleicht ganz treffend. Es gibt „Toilettenarten“ die uns Deutschen vielleicht gar nicht bekannt sind. Ebenfalls ist die Klobürste entweder nur Dekoration oder gar nicht vorhanden, genauso ist einigen Franzosen der Spülknopf nicht bekannt und die Meisten halten es nicht für nötig, sich nach dem Toilettengang sich die Hände zu waschen. Wer noch mehr über die Toilettengewohnheiten in Frankreich wissen will, schaut sich am besten meinen Blogbeitrag an, in dem unter Anderem auch eine Grafik mit bekannten Toilettenarten enthalten ist: http://wp.me/p4Od7l-jn

Familie

Ich fühlte mich in meiner Gastfamilie sehr wohl. Ich wurde in  jegliche Aktivitäten, die wir unternommen haben, integriert. Es wurde unter Anderem auch auf meine Bedürfnisse eingegangen, so wurde ich zum Beispiel gefragt, was mir schmeckt und was nicht. Meine Gastmutter scheint beobachtet zu haben, wovon ich viel und gerne esse. Davon hat sie dann immer etwas mehr gekauft. Zum Anfang war es schon schwierig, sich untereinander zu verständigen, jedoch hatte mein Gastvater Deutsch und meine Gastmutter English als erste Fremdsprache. So kam es vor, dass zum Anfang ein Satz aus französischen, deutschen und englischen Wörter bestand.

Mein Gastvater arbeitet als Tierarzt und er hat mir angeboten, ihn einen Tag lang zu begleiten. Das war ein wirklich sehr cooler Tag. Er hat mit gezeigt, was er alles so auf Arbeit macht und ich durfte sogar bei mehreren Operationen dabei sein und zusehen wie er oder ein anderer Doktor das Tier operierte.

Als Deutscher in der Familie habe ich der Gastfamilie auch einige deutsche Weihnachtstraditionen gezeigt. So bekam ich mehrere Pakete von meiner Familie aus Deutschland, die vor lauter Plätzchen schon überquollen. Für die Kinder gab es auch ein kleines Nikolausgeschenk. Die Eltern waren darüber informiert, weil sie auch bei der „Geschenkberatung“ mithalfen. Ich fand es sehr nett, dass ich zum Nikolaus auch ein kleines Geschenk bekommen habe :). Insgesamt haben wir uns alle ausgesprochen gut verstanden. Ich hoffe, dass ich weiterhin mit der Familie in Kontakt bleibe, beim nächsten Urlaub in Frankreich werden wir auf jeden Fall vorbeischauen.

sprachlicher Fortschritt

Meine Fähigkeit mit den französischen Wörtern zu jonglieren, konnte ich mit diesem Austausch extrem verbessern. Auch wenn ich nicht wirklich so jemand bin, der sich dann während des ganzen Austausches von morgens bis abends mit der Sprache beschäftigt, so konnte ich in diesem drei Monaten meine Französischkenntnisse um einiges erweitern, aber mit noch einer ganzen Menge Potenzial nach oben. Wenn ich diese drei Monate noch einmal erleben könnte, so hätte ich von Anfang an ein kleines Vokabelheftchen geführt. Das ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber da ich sehr vergesslich bin, hätte es wahrscheinlich sehr geholfen. Zum Beispiel ist es häufig vorgekommen, dass ich ein Wort nicht verstanden habe, dann habe ich gefragt was das bedeutet und noch während mir das Wort erklärt wurde, habe ich schon vergessen um welches Wort es ging.

Kritik am Programm

Ich muss ehrlich sagen, dieser dreimonatige Austausch mit knapp 70 Schülerinnen und Schüler war um Einiges besser organisiert, als manch einwöchige Klassenfahrt mit 20 Personen.  Es gab keine Probleme auf der Hin- und Rückreise und wir wurden über alle wichtigen Dinge informiert. Kurz: Es lief alles wie geschmiert. Ich wüsste nicht, was man noch besser machen könnte.

In der kommenden Zeit, möchte ich alle gesammelten Eindrücke in einem Buch festhalten. Ich werde mir das ganze als gebundene Ausgabe bestellen, für dich wird das ganze als eBook zum Download bereit stehen, wenn du dich für den Newsletter anmeldest :-). Trag dich ein und du bekommst einen Downloadlink, sobald das eBook verfügbar ist.

 

 

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